Mehr Einsatz bitte!
ID: 2262541

(ots) - Es ist gut, wenn die EU ihre Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine fortwährend ergänzt. Schließlich versucht der Autokrat Wladimir Putin Strafen zu umgehen. Noch besser wäre es, wenn die Union die Strafen engagierter umsetzen würden. Doch das ist nicht immer leicht. Am besten wäre es, wenn die USA endlich mitziehen würden. Dann würde der Westen mit geeinten Kräfte Moskau unter Druck setzen. Doch US-Präsident Donald Trump ist zwar verbal von Putin abgerückt. Den seit einem Jahr vorbereiteten US-Sanktionen hat er aber nicht zugestimmt. Natürlich würde eine konsequentere Unterstützung des überfallenen Landes durch die westlichen Verbündeten den Krieg verkürzen. Doch dieses Ideal haben die USA und Europa von Anfang an nicht erreicht. Also nimmt Kiew, was es bekommen kann. Was bleibt der Regierung von Wolodymyr Selenskyj auch übrig? Immerhin ist es gelungen, das Land finanziell und militärisch abzusichern.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.07.2026 - 17:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2262541
Anzahl Zeichen: 1253
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 127 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mehr Einsatz bitte!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fünf Jahre nach der Flut zeigt der Wiederaufbau des Ahrtals, wie teuer die Klimakatastrophe uns zu stehen kommt. Mit den Milliarden für den Neubau von Straßen, Brücken, Schienen und Gebäuden ist es längst nicht getan. Nötig sind weitere Milliarden für die Vorsorge. Es wäre richtig, wenigste
Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i
Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Iran-Konflikt - Trumps Drohkulisse wackelt immer mehr ...
Während man Donald Trumps Gepolter in Teheran nur bedingt Glauben schenkt, scheint Trump durch Vergeltungsschwüre aus dem Iran sehr wohl verunsichert und sich vor einem Attentat zu fürchten. Doch Angst ist ein schlechter Ratgeber. Je näher die Midterm-Wahlen rücken, desto angespannter wirkt Tru
Sommerpressekonferenz - Merz hat keinen Draht zu den Bürgern ...
Mit Blick auf die Wahlen im Herbst hätte der Kanzler Sympathiepunkte sammeln müssen, gerade weil die AfD in den Umfragen weiter zulegt und darauf wartet, dass Schwarz-Rot die Menschen weiter enttäuscht. Friedrich Merz hätte zeigen müssen, dass er nicht nur regieren kann, sondern die Sorgen dere
IFA 2026: Bundesministerin Dorothee Bär ist Schirmherrin für IFA Next ...
Berlin, 15. Juni 2026 – Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft des IFA Next. Sie unterstützt damit die Future-Tech-Zone auf der IFA ideell und unterstreicht gleichzeitig die hohe Bedeutung dieses Ausstellungsbereic
Naturschutz ist die Grundlage unseres Wohlstands – nicht sein Gegner ...
(Brüssel/Würzburg/Berlin) - Zur aktuellen Debatte um das neue Naturschutzgesetz in Deutschland erklärt die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa (ÖDP – Die Naturschutzpartei): „Die Behauptung, Wirtschaftswachstum müsse Vorrang vor dem Naturschutz haben, verkennt eine grundlegende Wahrheit:




