Es braucht mehr als die üblichen Reflexe / Zum Ansturm Geflüchteter auf die Exklave Ceuta
ID: 2265137

(ots) - Die Bilder dieser Woche dürften in ihrer Wirkung mächtiger sein als das, was man aus Ceuta bisher kannte. In einer ohnehin migrationsfeindlichen Stimmung dürften die Bilder in Europa wie ein Brandbeschleuniger wirken. Was es jetzt braucht, sind mutige Politikerinnen und Politiker: Es braucht mehr legale Migrationswege. Gepaart mit massiven Investitionen in die Integration könnte man so ein Modell schaffen, das nicht nur die Wirtschaft der EU stärkt, sondern auch deren Demokratie. Menschlich geboten wäre es allemal.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.07.2026 - 16:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2265137
Anzahl Zeichen: 823
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 153 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Es braucht mehr als die üblichen Reflexe / Zum Ansturm Geflüchteter auf die Exklave Ceuta"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zur angeblichen Entwaffnung der Hamas Frieden setzt entweder eine von einer Übermacht verordnete dauerhafte Friedfertigkeit voraus - siehe Deutschland nach 1945. Oder aber die verfeindeten Seiten machen sich an die Versöhnung - wie das in Ruanda und Südafrika zumindest teilweise funktioniert hat.
FR kommentiert deutsche Klima-Politik ...
Wie sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, oft zitiert: "Es ist eben nicht so, dass morgen die Welt untergeht." Nein, es ist eben so, dass die Welt für viele bereits untergegangen ist, für unzählige Flutopfer in armen Ländern, für Menschen im Ahrtal vor fünf Jahren und für Tausende Hit
Kommentar zu Kabinettsumbildung und Kanzler Merz / Titel: Es ist nicht der Stil, es ist die Strategie ...
"Merz kehrte als Außenseiter zurück in die Politik und an die Spitze der Partei. Seitdem hat er wenige Vertraute dazugewonnen, das zeigt die Kabinettsumbildung geradezu dramatisch. Wer Erfolg hat, steigt auf. Wer nicht kritisiert, steigt auf. Thorsten Frei, sein wichtigster Mann aus Oppositio
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Frieden ist fern / Zur angeblichen Entwaffnung der Hamas ...
Zur angeblichen Entwaffnung der Hamas Frieden setzt entweder eine von einer Übermacht verordnete dauerhafte Friedfertigkeit voraus - siehe Deutschland nach 1945. Oder aber die verfeindeten Seiten machen sich an die Versöhnung - wie das in Ruanda und Südafrika zumindest teilweise funktioniert hat.
Rechtsstaat braucht Transparenz – Kritik an Weisungsbefugnis, Akteneinsicht und Einschränkungen anwaltlicher Berufsausübung ...
Seit Jahren wird die Weisungsbefugnis der Justizminister gegenüber den Staatsanwaltschaften kontrovers diskutiert. Nach den Vorschriften des Gerichtsverfassungsgesetzes unterliegen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte den dienstlichen Weisungen ihrer Vorgesetzten bis hin zum jeweiligen Justizminis
Landwirt. Unternehmer. Landrat. ...
Warum Claus Tietjen die richtige Erfahrung für den Landkreis Osterholz mitbringt Ein landwirtschaftlicher Betrieb wird nicht für eine Wahlperiode geführt. Er muss heute funktionieren, morgen bestehen und möglichst auch der nächsten Generation noch eine Zukunft bieten. Genau darin liegt ei
Arbeitsmarkt im Juli 2026 - Arbeitslosigkeit steigt vor allem jahreszeitlich bedingt / BA-Presseinfo Nr. 30 ...
"Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen vor allem aus jahreszeitlichen Gründen im Juli spürbar zu. Insgesamt setzt sich am Arbeitsmarkt die schwache Entwicklung der letzten Monate fort", sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anl




