Dienstrad-Leasing: Rundum sicher unterwegs So funktioniert der Versicherungsschutz

Dienstrad-Leasing: Rundum sicher unterwegs So funktioniert der Versicherungsschutz

ID: 2266519

Bochum, 11. August 2026 Die Ride Mobility GmbH mit Sitz in Bochum gehört zu den führenden Anbietern von Dienstrad-Leasing in Deutschland. Seit 2021 entwickelt das Unternehmen digitale Lösungen für den Öffentlichen Dienst und die Privatwirtschaft. Allein in Nordrhein-Westfalen steigen die Unfallzahlen für Radfahrende während der Sommermonate an, wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club NRW berichtet*. Wie umfassend ist der Versicherungsschutz, was gilt im Diebstahlfall und wie geht es nach einer Beschädigung weiter? Henrik Kurig, Teamleiter Schadenmanagement der Ride Mobility GmbH beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Dienstrad-Versicherung.



Henrik Kurig, Teamleiter Schadenmanagement, Ride Mobility GmbHHenrik Kurig, Teamleiter Schadenmanagement, Ride Mobility GmbH

(firmenpresse) - Was deckt die Vollkaskoversicherung wirklich ab?
„Wer sein Dienstrad regelmäßig nutzt, kennt das: Irgendwann sind die Reifen abgefahren, die Bremsen verschlissen oder der Akku lässt nach. Genau hier setzt ein besonderer Vorteil beim Dienstrad-Leasing von Ride RadimDienst an: Typische Verschleißteile wie Reifen, Bremsen, Antrieb und auch die Akkuleistung sind ohne Deckelung abgesichert. Gerade für Menschen, die täglich mit dem Rad unterwegs sind, ist das ein großer Pluspunkt.
Doch die Ride-Vollkaskoversicherung leistet noch mehr: Sie schützt unter anderem bei Schäden durch Stürze, Kollisionen oder wenn das Rad umkippt und dabei zum Beispiel der Bremshebel abbricht. Auch mutwillige Beschädigung durch andere sowie Schäden aufgrund von Sturm, Hagel, Überschwemmung, Brand oder Explosion sind mitversichert. Gleiches gilt für Schäden an Akku, Motor oder Steuerung, die etwa durch Feuchtigkeit oder einen Kurzschluss entstehen. Auch wenn das Rad falsch bedient wird, besteht Versicherungsschutz. Treten nach Ablauf der zweijährigen Sachmängelhaftung Material- oder Produktionsfehler auf, sind auch diese abgesichert.“
Wo greift der übliche Versicherungsschutz nicht?
„Nicht jeder Kratzer ist ein Versicherungsfall. Kleine Schrammen oder Gebrauchsspuren, die das Fahren nicht einschränken, sind nicht abgedeckt. Das gilt zum Beispiel, wenn das abgestellte Rad umkippt und nur oberflächliche Schäden entstehen. Geht der Schlüssel für das Fahrradschloss verloren, greift die Versicherung ebenfalls nicht. Auch regelmäßige Service- und Wartungsarbeiten gehören nicht zur Kaskoversicherung. Diese halten das Rad in Schuss zum Beispiel durch das Nachstellen der Schaltung. Das gilt auch für das Inspektionspaket: Es übernimmt die Kosten für die Inspektion selbst. Werden dabei zusätzliche Wartungs- oder Einstellarbeiten notwendig, sind diese weder automatisch über die Kaskoversicherung noch über das Inspektionspaket abgedeckt.“




Was tun, wenn das Dienstrad geklaut wird?
„Damit der Diebstahlschutz greift, muss das Rad immer an- und abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz gilt grundsätzlich ab der Übernahme des Dienstrads und sogar weltweit. Wird das Rad dennoch gestohlen, ist schnelles Handeln notwendig. Der Diebstahl sollte umgehend bei der Polizei oder über die Onlinewache gemeldet werden. Dabei ist es wichtig, dass alle Angaben wie Marke, Modell, Rahmennummer und mitgeleastes Zubehör vollständig angegeben werden. Im nächsten Schritt muss der Vorfall im Onlineportal von Ride RadimDienst gemeldet werden. Sobald die polizeiliche Anzeige und alle erforderlichen Unterlagen geprüft wurden, kann ein neues, gleichwertiges Dienstrad ausgewählt werden. Dieses wird anschließend in den bestehenden Leasingvertrag übernommen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, den Leasingvertrag vorzeitig zu beenden.“
Wie geht es weiter, wenn das Dienstrad beschädigt ist?
„Ein Sturz oder ein Unfall können schnell dazu führen, dass das Rad repariert werden muss. Wichtig ist, die Beschädigung möglichst schnell mit Bildern zu melden. Das funktioniert ganz einfach über das Onlineportal von Ride RadimDienst. Anschließend kommen per E-Mail eine Schadennummer und alle weiteren Informationen zum Ablauf. Mit dieser Nummer können sie anschließend einen Termin bei einem Ride-Partnerhändler vereinbaren. Dort reicht der Hinweis aus, dass es sich um ein geleastes Dienstrad von Ride RadimDienst handelt. Die Reparatur und die Abrechnung werden anschließend direkt zwischen dem Fachhandel und uns abgewickelt – so ist der Ablauf schnell und unkompliziert geregelt.“
„Versicherungsschutz muss vor allem eines sein: verständlich. Deshalb setzen wir auf klare Abläufe und eine schnelle Unterstützung im Schadenfall, damit unsere Kund*innen sorgenfrei mit ihrem Dienstrad unterwegs sein können.“, fasst Kurig abschließend zusammen.

* https://nrw.adfc.de/artikel/unfallzahlen-2025 Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Ride Mobility GmbH mit Sitz in Bochum ist seit 2021 ein spezialisierter Anbieter für Dienstrad-Leasing im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft. Rund 40 Mitarbeitende gestalten am Standort Bochum unter der Leitung von Geschäftsführer Massi Naqshbandi die Mobilität von morgen. Unter dem Dach von Ride Mobility vereinen sich zwei Marken: RIDE RadimDienst, der führende Anbieter für den Öffentlichen Dienst, und RIDE, die Marke für die


Privatwirtschaft. Beide bieten moderne, digitale Leasinglösungen, die Dienststellen, öffentliche Betriebe und Unternehmen einfach, fair und effizient aufs Rad bringen. Ein durchdachtes Servicepaket, ein intuitives Onlineportal und eine enge Kooperation mit dem Fachhandel sorgen für reibungslose Abläufe von der Beratung bis zur Abwicklung. Als Gesamttestsieger 2025 bei Focus Mobility und mehrfach ausgezeichneter Anbieter zählt Ride Mobility heute zu den führenden Akteuren im Dienstrad-Leasing. Weitere Informationen unter www.radimdienst.de.



PresseKontakt / Agentur:

Nina Claudy/Naïma Wende
+49163-8699555
pr(at)radimdienst.de



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Bereitgestellt von Benutzer: PRBueroNinaClaudy
Datum: 11.08.2026 - 10:25 Uhr
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