Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo

Gebrauchte VMware-Lizenzen kaufen: Mehrbedarf ohne Abo

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Seit Broadcom nur noch Abos verkauft, sind VMware-Perpetual-Lizenzen ein Asset.Über den Gebrauchtmarkt lässt sich zusätzlicher Bedarf rechtssicher und ohne Subscription decken.



(PresseBox) - Broadcom hat VMware auf Abos umgestellt und verkauft keine Perpetual-Lizenzen mehr. Wer zusätzliche Kapazität braucht, muss aber nicht ins Abo. Gebrauchte VMware-Perpetual-Lizenzen sind nach EuGH-Rechtsprechung handelbar und decken Mehrbedarf günstiger. ProLicense handelt beide Seiten rechtssicher und sichert Bestände über Drittsupport ab.

Seit der Broadcom-Übernahme verkauft VMware nur noch Abos. Neue Perpetual-Lizenzen gibt es nicht mehr. Damit wird der vorhandene Bestand an Dauerlizenzen zum Asset. Und für viele Unternehmen ist der Gebrauchtmarkt der einzige Weg, zusätzliche Perpetual-Kapazität zu bekommen, ohne in die Subscription zu wechseln. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, ordnet ein, wie das rechtssicher gelingt.

Warum gebrauchte VMware-Lizenzen jetzt zählen

Eine Perpetual-Lizenz läuft nicht ab. Broadcom kann rechtmäßig erworbene Dauerlizenzen nicht widerrufen. Nur der Hersteller-Support endet mit dem Wartungsvertrag. Wer den vorhandenen Bestand hält und über Drittsupport absichert, vermeidet das teure Broadcom-Abo. Steigt der Bedarf, lässt er sich über gebrauchte Perpetual-Lizenzen decken, statt in die Subscription zu wechseln. Technisch sind gebrauchte Lizenzen mit neuen identisch, sie schalten denselben Funktionsumfang frei.

Ist der Kauf rechtssicher?

Ja. Der Handel mit gebrauchter Standardsoftware ist nach der Rechtsprechung des EuGH EU-weit zulässig. Voraussetzung sind klare Bedingungen: Die Lizenz wurde ursprünglich rechtmäßig in der EU erworben, sie ist unbefristet, der Verkäufer nutzt sie nicht weiter und bestätigt die De-Installation, und alle Rechte werden vollständig übertragen. Der Knackpunkt ist die lückenlose Nachweiskette, gerade bei VMware. ProLicense prüft Lizenzverträge, Portalnachweise und Rechnungen, damit die Übertragung rechtssicher gelingt.

Worauf beim Kauf zu achten ist



Entscheidend ist die Passung zum Bestand. Editionen und Versionen müssen zur vorhandenen Umgebung passen, die Übertragbarkeit und die Nachweise müssen sauber sein. Die Support-Frage wird getrennt gedacht: Der laufende Support kommt bei Bedarf über einen Drittanbieter, nicht über das Abo. Und gebrauchte Perpetual-Bestände werden nicht mit Abo-Beständen vermischt. ProLicense prüft Verkaufbarkeit, Nachweise und Preis, bevor gekauft oder verkauft wird.

„Gebrauchte VMware-Lizenzen sind legal, das ist durch den EuGH klar. Entscheidend ist die lückenlose Nachweiskette. Wir prüfen jede Lizenz auf rechtmäßigen Ersterwerb, Übertragbarkeit und De-Installation, damit Käufer und Verkäufer auf sicherem Boden stehen“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

Verkaufen geht auch

Der Markt funktioniert in beide Richtungen. Wer VMware-Perpetual-Lizenzen übrig hat, etwa nach einer Konsolidierung oder dem Umstieg auf Nutanix, kann sie am Gebrauchtmarkt zu Geld machen. Der Erlös finanziert die Migration oder senkt die laufenden Kosten. ProLicense bewertet den Bestand, prüft die Verkaufbarkeit und wickelt die Übertragung rechtssicher ab.

„Viele Unternehmen wollen ihre VMware-Umgebung weiter betreiben, aber kein Abo. Genau dafür ist der Gebrauchtmarkt da. Mehrbedarf deckt man mit gebrauchten Perpetual-Lizenzen, den Support liefert ein Drittanbieter. So bleibt man planbar und unabhängig vom Broadcom-Abo“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

ProLicense handelt gebrauchte VMware-Lizenzen rechtssicher, deckt Mehrbedarf ohne Abo und sichert Bestände über Drittsupport ab. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer kaufen oder verkaufen will, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Datum: 14.08.2026 - 10:00 Uhr
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