Trotz Sommerhitze Abkühlung für den deutschen Einzelhandel durch günstige Kredite für den Umwelt- und Klimaschutz in Sicht
ID: 230626
- Neuer Förderschwerpunkt "Umweltfreundlicher Einzelhandel" im
ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm
- Zusätzliche Zinsverbilligung des Bundes von bis zu 1 %
Trotz heißer Sommertemperaturen besteht für den deutschen
Einzelhandel die Aussicht auf Abkühlung. Ab sofort bietet das
ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm (Programmteil A) dem
Einzelhandel insbesondere der Lebensmittel- und Drogeriebranche sowie
Supermärkten günstige Förderkredite für Investitionen, die
maßgebliche Relevanz für den Klimaschutz bzw. die Energieeffizienz
haben. Zu den förderbaren Maßnahmen gehören unter anderem der
Austausch von veralteten Kühl- und Heizungsanlagen.
"Als drittgrößter Wirtschaftszweig der Bundesrepublik Deutschland
sichert der Einzelhandel die Versorgung der Bevölkerung mit
Lebensmitteln und Konsumgütern. Der stärker werdende Wettbewerb
fordert dabei täglich frische Produkte, kundennahe Standorte und eine
zielgruppenorientierte Präsentation. Das neue Förderangebot
ermöglicht dem Einzelhandel ein stärkeres umwelt- und klimagerechtes
Verhalten - ein Aspekt, der für den Konsumenten immer bedeutender
wird," sagte Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW
Bankengruppe.
Im Rahmen des neuen Förderschwerpunkts "Umweltfreundlicher
Einzelhandel" können Einzelhandelsunternehmen Kredite für den Neubau
von Geschäftsgebäuden, die Neuplanung und Neugestaltung von
Verkaufsräumen oder den Austausch veralteter Heizungs- und
Kühlanlagen beantragen. Im Zusammenhang mit dem starken
Preiswettbewerb im Einzelhandel ist die Reduktion von Energiekosten
durch solche Investitionen mit nicht zu vernachlässigenden
Wettbewerbsvorteilen verbunden.
Die Antragsteller erhalten im Rahmen des Förderschwerpunktes eine
zusätzliche Zinsverbilligung aus dem ERP-Sondervermögen von bis zu 1
% p. a. Der Förderschwerpunkt ist zunächst bis zum 31.12.2011
befristet.
Das neue Programmfenster ist auf Initiative des Bundesministeriums
für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit ins Leben gerufen worden.
Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.kfw.de oder
telefonisch im Infocenter der KfW Bankengruppe (01801 / 24 11 24).
Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM)
Tel.: 069 7431-4400, Fax: 069 7431-3266,
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Datum: 20.07.2010 - 10:43 Uhr
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