CARE zum Tag der humanitären Hilfe am 19. August Helfer zunehmend gefährdet / Medienkit mit Grafik

CARE zum Tag der humanitären Hilfe am 19. August

Helfer zunehmend gefährdet / Medienkit mit Grafik, O-Tönen und Interviewpartnern (mit Bild)

ID: 244054

(ots) -
Bonn, 18. August 2010. Zum Tag der humanitären Hilfe am 19. August
erinnert die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg an die
Helfer in Katastrophengebieten, die unter teils lebensgefährlichen
Bedingungen Not lindern und Menschenleben retten.

"An vielen Orten der Welt riskieren unsere Helfer Tag für Tag ihre
Gesundheit oder sogar ihr Leben", betont CARE-Hauptgeschäftsführer
Dr. Anton Markmiller. Bei der Flutkatastrophe in Pakistan drohen
ihnen gesundheitliche Risiken, und sie arbeiten unter enormem Druck
und psychologischen Belastungen. In Kriegsgebieten stünden sie oft in
der Schusslinie gegnerischer Gruppen. Dennoch leisteten die Helfer in
diesen Gebieten Hilfe, um die Ärmsten und Bedürftigsten zu erreichen.
Und diese Hilfe sei weitestgehend lokal verankert, so Markmiller.
Zwar sendet CARE zur Unterstützung auch Helfer aus Deutschland, wie
gerade Thomas Schwarz, der sich in Pakistan befindet. "Aber 95
Prozent unserer rund 15.000 Mitarbeiter sind einheimische Kräfte. Sie
kennen die Region, die Sprache und die Begebenheiten vor Ort."

Doch die Arbeit wird für die Helfer zunehmend gefährlich. So
berichten die Vereinten Nationen, dass die Zahl der Übergriffe auf
humanitäre Helfer in den letzten zehn Jahren rapide angestiegen sei.
Gab es 1999 beispielsweise neun Entführungen von Helfern, waren es
2009 bereits 37.

"Humanitäre Hilfe richten sich nicht nach Politik oder Religion,
sie muss immer neutral bleiben", betont Markmiller. Nur so könne man
dafür sorgen, dass die Hilfe dorthin gelangt, wo sie am nötigsten
gebraucht wird.

Hintergrund: Die Vereinten Nationen und internationale
Hilfsorganisationen veranstalten in diesem Jahr zum zweiten Mal den
Tag der humanitären Hilfe. Am 19. August 2003 wurde das Büro der
Vereinten Nationen in Bagdad angegriffen. 22 Menschen starben,


darunter auch der UN-Menschenrechtskommissar Sergio Vieira de Mello.

Achtung Redaktionen:

Zum Tag der humanitären Hilfe bietet CARE ein Medienkit mit
folgenden Inhalten: Grafik zu den fünf häufigsten Übergriffen auf
Helfer zwischen 1999 und 2009 (zum kostenfreien Abdruck, auch als
offene eps-Datei) O-Töne von Dr. Anton Markmiller Interviewpartner
aus dem CARE-Nothilfeteam mit geographischen und inhaltlichen
Schwerpunkten Sie können das Medienkit im Pressebereich der
CARE-Website herunterladen: http://www.care.de/exklusiv-pr.html
Benutzer: presse / Passwort: care#4pm



Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Thomas Schwarz
Telefon: 0228 / 97563 23
Mobil: 0160 / 745 93 61
E-Mail: schwarz@care.de

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Datum: 18.08.2010 - 10:28 Uhr
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