PartyGaming und Bwin vollenden Fusion
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Der österreichische Glücksspielkonzern bwin, der an der Börse notiert ist, tut sich mit dem britischen Unternehmen PartyGaming zusammen.
Bwin und PartyPoker(firmenpresse) - Der österreichische Glücksspielkonzern bwin, der an der Börse notiert ist, tut sich mit dem britischen Unternehmen PartyGaming zusammen. Die beiden Konzerne rufen deshalb eine neue Gesellschaft nach Europäischem Recht ins Leben, diese hat ihren Sitz dann in Gibraltar.
Nach der vorgesehenen Fusion und Gründung einer neuen Gesellschaft mit dem Unternehmen PartyGaming wird der österreichische Konzern bwin der weltweit größte Online Glücksspielkonzern sein, der an der Börse geführt wird. Bwin wird an der neuen Gesellschaft 51,6 Prozent der Anteile besitzen und PartyGaming hält 48,4 Prozent der Anteile.
Nach Vollendung der vorgesehenen Fusion werden die Aktien von bwin nicht mehr an der Wiener Börse notiert werden. Die Aktien der Gesellschaft werden nur noch an der Londoner Börse aufgeführt sein. Die Aktien von Bwin wurden bis kurzfristig vom Handel an der Börse in Wien herausgenommen. Die Aktie schnellte bis zur Handelssaussetzung um 12,00 Prozent auf knapp 40 Euro hoch.
Zuvor tendierte das österreichische Unternehmen mit einem Kursaufschlag von rund 3 Prozent. Die Aktien von PartyGaming stiegen um 22,45 Prozent auf 314,70 Pence an. Nach dem erneuten Beginn des Handels erhöhten sich die Aktien von bwin um 27,7 Prozent auf 45,50 Euro. Im Frühhandel lagen die Titel noch bei 35,93 Euro. Auch die Aktien von PartyGaming schnellten in der britischen Hauptstadt massiv nach oben. Sie stiegen um 25 Prozent auf 321,30 Pence an.
Ein Aktienhändler bewertete dies als eine deutlich positive Reaktion des Marktes auf die Nachrichten. Diese Fusion ergebe auch strategisch gesehen einen Sinn. Es sei wegen der Marktgröße sicherlich auch ein Vorteil, dass die neuen Aktien nur in London gehandelt würden, so der Aktienhändler.
Die Titel der neuen Gesellschaft werden nur an der Börse der britischen Hauptstadt gelistet, so die Meldung. Die vorgesehene Fusion von bwin mit PartyGaming sieht außerdem kein Pflichtangebot an die Aktionäre von bwin laut des österreichischen Übernahmegesetzes vor.
Die autarken Marken der beiden Konzerne bleiben trotz der Fusion erhalten und nach regionalen und produktspezifischen Bedingungen aufgeteilt, so der Co.-Chef von bwin. In den Vereinigten Staaten wird man im Bereich Poker eher PartyGaming stärken, in Europa aber bwin.
Die Gesellschaft die aus Lizenzgründen ihren Sitz in Gibraltar haben wird, werde höchstwahrscheinlich in den Londoner Leitindex FTSE 100 Einzug halten. Vom technischen Standpunkt aus gesehen, werde das neue Listing auf die existierende Notierung von PartyGaming aufgesetzt, so der Co.-Chef von bwin, der bei der neuen Gesellschaft für drei als Verwaltungsrat tätig sein wird.
Ob und wie viele Arbeitstellen in Wien abgebaut würden, sagte Bodner nicht. Er sagte nur, dass die Synergien der beiden Konzerne sehr viel stärker in den Effekten von Liquidität und Skalierung als in der Mitarbeiterzahl liegen würden. Die Synergieneffekte wurden in einer Aussendung mit 55 Millionen Euro benannt. Bodner kritisierte dahingehend auch die Standortpolitik in Österreich.
Die Bundesregierung in Österreich mache es einem internationalen Unternehmen alles andere als leicht. Der bisherige Co.-Chef ist der Ansicht, dass das neue Unternehmen innerhalb eines Jahres mindestens genauso viele Angestellte wie zum jetzigen Zeitpunkt beschäftigen wird. Dass das nicht immer dieselben sein könnten, verstehe sich von selbst. Die Mitarbeiter von bwin, die bislang für IT und Marketing zuständig waren, sollen aber in Wien bleiben.
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Datum: 25.08.2010 - 20:13 Uhr
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