Multimediale Kundenkontakte richtig managen – Klassisches Call Center reicht nicht aus
ID: 24962
Aus dem Blickwinkel eines Kunden erscheinen die Leistungen eines Unternehmens umso hochwertiger, je einheitlicher sich das Erscheinungsbild des Anbieters darstelle. „Wenn man das Thema nun aus der Sicht eines Unternehmen betrachtet, so ist bereichsübergreifendes Kundenmanagement wichtig, um Chancen und Risiken im Tagesgeschäft besser beurteilen zu können. So ist es beispielsweise für einen Außendienstmitarbeiter wichtig zu wissen, dass ein Kunde vor kurzem im Innendienst eine Beschwerde abgesetzt hat. Eine reines Call Center kann diesem Anspruch nicht in vollem Umfang genügen" meint Peter Sperk, CRM-Experte bei SAP Österreich.
„Die effektive, direkte Kommunikation mit dem Kunden - egal ob per Telefon, Mail, Fax oder Web – hat sich zu einem wettbewerbsbestimmenden Faktor entwickelt. Daher ist die Integration der unterschiedlichen Servicekanäle ein Muss für effiziente Arbeitsprozesse. Die wirkliche Herausforderung aber besteht darin, die hohe Effizienz, die Contact Center bei der Bearbeitung von Kundenprozessen erlangt haben, etwa durch intelligente Routing-Methoden und optimierte Arbeitsweisen, nun auf die zahlreichen Backoffice-Prozesse zu übertragen. Nur so kann hocheffizientes CIM und eine positive Kundenerfahrung realisiert und langfristig sichergestellt werden“, so Michael-Maria Bommer, Vice President und Managing Director DACH bei Genesys Telecommunications http://www.genesyslab.com.
CIM sei auch nach Einschätzung des Systemintegrationsspezialisten Nextiraone http://www.nextiraone.de ein sehr zeitgemäßes Instrument: Der Kunde habe ohnehin absolute Wahlfreiheit. Jeder entscheide selbst, ob er lieber per E-Mail, Brief, Fax oder Telefon Kontakt aufnimmt. Wichtig für die optimale Nutzung sei, dass die CIM-Applikation die unterschiedlichen Medien zusammenführt. Bei der Integration müsse berücksichtigt werden, dass nicht nur klassische Computer Telephony Integration zur Anbindung des Telefons an die CIM-Datenbank reiche, sondern auch alle anderen Medien berücksichtigt werden. „Die Verknüpfung der unterschiedlichen Kontaktkanäle zum Kunden auf einer elektronischen Plattform ist unabdingbar. Nur so kann man Missverständnisse und Dopplungen im Kundenservice verhindern und ärgerlich Medienbrüche vermein“, so die Markterfahrung von Axel Schnell, Mitglied der Geschäftsführung von Nextiraone. Für die Mehrheit der Bankkunden sei es heute selbstverständlich, ihre Geldgeschäfte auf verschiedenen Wegen zu erledigen. „Überweisungen tätigt man online, bei Fragen nach Gebühren und Zinssätzen schicken die Kunden eine E-Mail, bei weiterem Informationsbedarf rufen sie an. Die Anforderungen an die Bank reichen von der einfachen Auskunft bis zur qualifizierten Beratung im persönlichen Gespräch“, betont Schnell.
Die Wettbewerbsfähigkeit des Kreditinstituts hänge davon ab, dass alle Anfragen schnell und gleichzeitig sorgfältig bearbeitet werden. „Echtes Multikanal-Banking sorgt dabei für die sinnvolle Unterscheidung nach der Qualität der Anfrage: In einem Kundenservice-Center können alle Anfragen entgegen genommen, häufig bereits fallabschließend bearbeitet oder zumindest an die richtige Stelle geleitet werden“, sagt Schnell. In den Filialen laufe der direkte Kontakt zu den Kunden über die Berater. Sie könnten ausführlich und vertriebsorientiert beraten. „Die intelligente Vernetzung von Filialen, Zentrale und Kundenservice-Center entspricht einer zeitgemäßen Kundenpflege. Weiter gehende Beratungen werden mit den Mitarbeitern in den Filialen abgestimmt. So kann jeder Kunde professionell betreut werden. Das sichert den Wert der Finanzdienstleistungen“, resümiert Schnell.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: cklemp
Datum: 06.12.2006 - 12:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 24962
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Gunnar Sohn
Kategorie:
Information & TK
Meldungsart: Unternehmensinformationen
Versandart: kein
Freigabedatum: 06.12.06
Diese Pressemitteilung wurde bisher 969 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Multimediale Kundenkontakte richtig managen – Klassisches Call Center reicht nicht aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
medienbüro.sohn (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi
Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un
Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys
Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn
Gute Standards – schlechte Standards ...
München, 06.12.2006: Die "IT Infrastructure Library" (ITIL) hat sich inzwischen als weltweit akzeptierter Defacto-Standard für Gestaltung, Implementierung und Management wesentlicher Steuerungsprozesse in der IT etabliert. Das Service-Management als zentraler Teil des ITIL-Rahmenwerks is
Automatische Rechnungseingangsverarbeitung in mySAP ERP live erleben ...
Web-Präsentation des Genehmigungs-Workflows KREflow Hamburg, 6. Dezember 2006. Die automatische Verarbeitung eingehender Rechnungen in mySAP ERP präsentiert die CAS AG, Hamburg, am Freitag, den 8. Dezember sowie am Freitag, den 15. Dezember 2007 jeweils in der Zeit von 10 bis 11 Uhr im Rahmen e
I.R.I.S. geht mit IRISPdf 5 Server für eCopy Sharescan OP an den Start ...
Brüssel, 5. Dezember 2006. Ab sofort ist die auf der diesjährigen DMS in Köln erstmals vorgestellte Lösung IRISPdf 5 Server for eCopy Sharescan OP der belgischen I.R.I.S. Group am Markt erhältlich. Die neue Variante der OCR-Lösung IRISPdf 5 ist speziell für den gemeinsamen Einsatz mit der Sof
Xonio Kaufberatung – Kauf mit Risiko: Bei Navigationssystemen ist das Kartenmaterial entscheidend ...
München, 5. Dezember 2006. Tragbare, fürs Auto nachrüstbare Navigationssysteme gehören zu den Rennern der Weihnachtssaison 2006. Schon für weniger als 250 Euro sind vernünftige Navigationssysteme zu bekommen. Allerdings sind nicht überall die Kartendaten dabei, die man tatsächlich braucht. U




