Land investiert in Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen

Land investiert in Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen

ID: 263341

Land investiert in Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen



(pressrelations) - er - Das Programm Job4000 boomt in Niedersachsen. Daher hat die Niedersächsische Landesregierung jetzt beschlossen, das Programm Job4000 um 6,5 Millionen Euro aus der Ausgleichsabgabe aufzustocken und so weitere 180 Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen bereitzustellen. "Wir fördern jeden Arbeitgeber bis zu fünf Jahre lang je Arbeitsplatz mit bis zu 36 000 Euro", sagt Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan. "Für die Arbeitgeber bedeutet diese Förderung nicht nur eine finanzielle Unterstützung. Sie können sich auch von der Leistungsfähigkeit von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern überzeugen. Ich möchte alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ermuntern, sich an diesem Programm zu beteiligen."

Seit dem Start des Bundesarbeitsmarktprogramms am 1. Januar 2007, das vor allem die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen verbessern soll, sind in Niedersachsen bisher 139 Arbeits- und 65 Ausbildungsverhältnisse geschaffen worden. Bundesweit sollten über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 1000 neue Arbeitsplätze und 500 neue Ausbildungsverhältnisse geschaffen werden, jeweils zur Hälfte finanziert von Bund und Land. Da die Bundesmittel in Niedersachsen bereits nach kurzer Zeit ausgeschöpft waren, hat das Land aus der Ausgleichsabgabe zwischenzeitlich bereits zweimal 1,8 Millionen Euro in die Hand genommen um damit 100 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die dritte landeseigene Auflage mit rund 1,6 Millionen Euro für rund 45 neue Arbeitsplätze ist ebenfalls bereits komplett belegt.

Neben der Job4000 Förderung hat sich die Landesregierung zusammen mit der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit zu einer Neuauflage eines Sonderprogramms zum Abbau der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen entschlossen. Hierfür stellt das Land aus Mitteln der Ausgleichsabgabe nochmals 4,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Durchführung des Programms obliegt den Agenturen für Arbeit in Niedersachsen. "Wir reden in Niedersachsen nicht nur über Integration, wir handeln auch. Mit den beiden Programmen tragen wir dazu bei, Menschen mit Behinderung den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben zu erleichtern", sagt Aygül Özkan.



Der Chef der Regionaldirektion, Klaus Stietenroth, zeigte sich vor dem Hintergrund der raschen wirtschaftlichen Erholung ebenfalls sehr zuversichtlich, dass es mit der Kombination aus beiden Förderprogrammen gelingen wird, noch mehr behinderte Menschen als bisher in den Arbeitsmarkt zu integrieren. "Die guten Rahmenbedingungen sollten wir in Niedersachsen unbedingt für eine noch bessere Integration schwerbehinderter Menschen nutzen", sagte Stietenroth.


Kontakt:
Thomas Spieker
Pressesprecher
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2
30159 Hannover
Tel: 0511 / 120 4057
http://www.ms.niedersachsen.deUnternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Bundesregierung legt Hausarztverträge auf Eis / Hausarztzentrierte Versorgung in Baden-Württemberg jedoch weiterhin gesichert Ätherische Öle können Kinder gefährden
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.09.2010 - 23:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 263341
Anzahl Zeichen: 3116

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 491 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Land investiert in Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Sozial- und Gesundheitsministerin Aygül Özkan: 'Wir wollen neue Ideen der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung bekannt machen' ...
Hannover - Nach dem guten Erfolg im letzten Jahr lobt das Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der AOK Niedersachsen in 2012 zum zweiten Mal den Niedersächsischen

Land fördert mit 5,3 Millionen Euro Maßnahmen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen ...
Hannover - Die Niedersächsische Landesregierung fördert Maßnahmen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen mit mehr als 5,3 Millionen Euro. Damit werden gemäß der neuen Förderrichtlinie alle 40 Frauenhäuser, 35 Gewaltberatungsstellen und Notrufe sowie 29 Beratungs- und Interventionsstel


Weitere Mitteilungen von Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration


Ätherische Öle können Kinder gefährden ...
- Einige ätherische Öle können bei Kindern zu Vergiftungen führen. Verschiedene rezeptfreie Erkältungsmedikamente mit ätherischen Ölen sind deshalb für Kleinkinder nicht geeignet. Das gilt auch für einige freiverkäufliche Arzneimittel wie Erkältungsbäder. "Immer wieder treten bei Ki

Bundesregierung legt Hausarztverträge auf Eis / Hausarztzentrierte Versorgung in Baden-Württemberg jedoch weiterhin gesichert ...
art - 22.09.2010 ? Sollte der heutige Kabinettsbeschluss zum GKV-Finanzierungsgesetz unverändert umgesetzt werden, hat die hausarztzentrierte Versorgung (HZV) auf Bundesebene nach Einschätzung der Vertragspartner des AOK-Hausarztprogrammes deutlich an Innovationspotenzial eingebüßt. Der in Baden

Herz- und Schlaganfall sowie Frauengesundheit im Fokus bei DU UND DEINE WELT ...
g - Die Messe "DU UND DEINE WELT" hat auch in diesem Jahr wieder für jeden etwas zu bieten. Im Forum Gesundheit (Halle B5), das von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) gestaltet wird, informieren in diesem Jahr Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Ex

AOK, Wissenschaft und Patientenorganisation lehnen Mehrkostenregelung ab ...
, 23.09.2010 - Die AOK hat vor einer "kalten Aushöhlung" der Arzneimittelrabattverträge gewarnt. "Wenn die Bundesregierung die im Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) vorgesehenen Änderungen zu den Rabattverträgen durchzieht, gefährdet sie auf unabsehbare Zeit das bisher effekt


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z