Deutschland ist Autoknackerland
Mit mehr als 40.000 gemeldeten Fällen wurden 2009 erstmals seit sechs Jahren in Deutschland wieder deutlich mehr Autos gestohlen. Dem Bundeskriminalamt zufolge machte sich alle 13 Minuten ein Fahrzeug auf eine für den Besitzer unbekannte Reise - ein Plus von fast neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Überdurchschnittlich gefährdet sind die grenznahen Regionen in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Schleswig-Holstein, weil die Beute von dort schnell nach Osteuropa geschafft werden kann. Die Aufklärungsquote lag bei mageren 27 Prozent, meldet FinanceScout24.
Liebling bei Langfingern ist der VW Caravelle Multivan, bei dem die Diebstahlquote 1,3 Prozent betrug (2008), gefolgt von Porsche Cayenne, BMW X5 und BMW X6. Auch wer mit einem solchen Auto im Ausland Urlaub macht, sollte es besser nicht aus den Augen lassen: Denn dort nehmen die Diebstähle ebenfalls drastisch zu. 1,4 Millionen waren es im Vorjahr. Allerdings passen auch ältere Golf- und Passat-Modelle ins Beuteschema der Autoknacker. Die Nachfrage nach Ersatzteilen bei diesen Autos scheint besonders hoch zu sein.
Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer des Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24, rät Autohaltern, sich keineswegs darauf zu verlassen, dass es sie schon nicht erwischen wird: "Man kann sich schützen. Zum einen mit immer ausgefeilterer Technik, wie zum Beispiel mit elektronischen Ortungsgeräten und Alarmanlagen. Zum anderen mit dem Abschluss einer Kfz-Teilkaskoversicherung. Denn diese beinhaltet auch die Schadensregulierung bei Diebstahl."
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews.
Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt.
Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die Nutzung und Verbreitung durch registrierte Nutzer ist für diese kostenlos.
Die wnorg-Nachrichtenagentur ist ein Verlagsprodukt des Rechtsträgers: Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018
wnorg-nachrichtenagentur
Günter Verstappen
Lerchenweg 14
53909
Zülpich
info(at)wnorg-nachrichtenagentur.de
02252-835609
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
Datum: 01.10.2010 - 14:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 267993
Anzahl Zeichen: 1834
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Günter Verstappen
Stadt:
Zülpich
Telefon: 02252-835609
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutschland ist Autoknackerland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
wnorg-nachrichtenagentur (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hamburg/Baiersbrunn (wnorg) - Es gibt dieses Jahr für viele Bundesbürger gute Gründe, sich über den Urlaub intensiver Gedanken zu machen als sonst. Finanzkrise, Arbeitsüberlastung oder auch ein Partner, der einfach nicht in Urlaub will. Immerhin 44 Prozent der Deutschen befürchten, dass die E
Wachstum bricht ein und Rezessionsgefahr steigt ...
Zülpich/Berlin/Brüssel (wnorg) - Deutschland und Europa sind mehr denn je abhängig vom weltweiten Wirtschaftsklima. Experten vom Institut für Wirtschaftsforschung IWB sehen insbesondere das permanent latente Risiko plötzlich aufflammender internationaler Finanzmarkturbulenzen als Bremsmechanism
Schichtdienst macht häufig krank ...
Köln (wnorg) - Nachtdienste und Schichtarbeit mit unregelmäßigen Arbeitsperioden bringen den Biorhythmus durcheinander und sind gesundheitsschädlich. Wie kann man verhindern, dass der Körper durch Nachtarbeit und Schichtdienst irgendwann schlapp macht? Über drei Millionen Menschen, die laut S
Weitere Mitteilungen von wnorg-nachrichtenagentur
Bundeswehrreform: Verwaltungsgericht beschließt Zurückstellung von der Wehrpflicht ...
Unter http://www.juraforum.de/recht-gesetz/bundeswehrreform-zurueckstellung-vom-wehrdienst-333816 berichtet JuraForum.de über den top-aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichtes Koblenz vom 20. September 2010. Der betroffene Student hatte sich auf verwaltungsrechtlichem Wege gegen seine drohende
Frieden durch Gerechtigkeit ...
(ddp direct) "Wer Frieden ohne Gerechtigkeit schafft, bereitet den nächsten Krieg vor." Diesem Grundsatz folgend kämpfte Carla Del Ponte Jahrzehnte für die Durchsetzung des Völkerrechts und gegen Kriegsverbrechen. Für ihr herausragendes Engagement im Dienste des Dialogs der Kulturen e
Währungsunion - Gute Reformansätze, doch etwas fehlt ...
Erst der drohende Staatsbankrott Griechenlands und die damit verbundenen Turbulenzen an den Finanzmärkten, schließlich die milliardenschweren Rettungsschirme: Die vergangenen Monate haben überdeutlich gezeigt, dass das finanz- und wirtschaftspolitische Regelwerk der Eurozone alles andere als wa
Runder Tisch gegen Kindesmissbrauch berät Ergebnisse der Arbeitsgruppen ...
> Unter dem gemeinsamen Vorsitz von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundesbildungsministerin Annette Schavan fand heute im Bundesjustizministerium die zweite Sitzung des Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch&q




