Auf der Suche nach Energiefressern
Der Staat unterstützt mittelständische Unternehmen
Auf der Suche nach Energiefressern(firmenpresse) - Im privaten Bereich hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass man durch qualifizierte Energieberater einen Gebäudecheck durchführen lassen kann und dabei einen Zuschuss für einen Beratungsbericht mit Thermografien und Stromsparberatung bekommen kann. Wer dann noch eine energetische Sanierung seines Gebäudes plant, kann sich die fachkundige Baubegleitung dieser Maßnahmen mit bis zu 50% fördern lassen. Die Finanzierung der Maßnahme kann darüber hinaus mit zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden, wenn das Haus anschließend einen bestimmten Standard erreicht.
Für alle diese Maßnahmen sind Energieberater bzw. Energiefachplaner, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) registriert sind, die richtigen Ansprechpartner.
"Weniger bekannt ist, dass auch kleinen und mittelständischen Unternehmen solche Instrumente für ihren Betrieb nutzen können" berichtet Dipl.-Wirtschaftsingenieur Christof Peters vom Fachbüro für Energieeffizienz aus Hamminkeln. Die KfW fördert bei Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiten die Durchführung von Energieeffizienzberatungen mit 80% der Beraterkosten. So können beispielsweise im Rahmen einer Initialberatung die energetischen Schwachstellen eines Betriebes (Gebäude, Maschinen, Heizung, Klimatisierung usw.) analysiert und Einsparpotentiale ermittelt werden und eine grobe wirtschaftliche Bewertung dieses Ist-Zustandes im Vergleich zu Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen werden. "Das Unternehmen zahlt gerade mal 320,-- EUR für eine ingenieurmäßige Beratungsleistung, die einen Gegenwert von 1.600,-- EUR hat, Vater Staat zahlt also 1.280,-- EUR als Zuschuss" weiß Christof Peters. Sein Kollege Christoph Geuting ergänzt "Wenn mit dieser Initialberatung eine Grundlage geschaffen wurde, kann auf Wunsch eine Detailberatung aufgesattelt werden, in der schon ein konkreter Maßnahmenplan unter Berücksichtigung von Amortisationsberechnungen und Fördermitteln erarbeitet wird."
Die Detailberatung wird mit bis zu 60% (max. 4.800,--) bezuschusst und kann später Grundlage für die Planung und Begleitung von Sanierungsmaßnahmen sein. Das könnten Modernisierungsmaßnahmen an Geschäfts- oder Produktionsgebäuden sein oder Erneuerungen im Bereich Wärmeerzeugung, Kühlung, Produktionsmaschinen, sonstige Anlagentechnik. Natürlich lässt sich im Rahmen der Effizienzberatungen auch der Einsatz erneuerbarer Energien oder Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (z.B. Blockheizkraftwerke) im Betrieb überprüfen.
Bares Geld sparen aber nicht nur die Effizienzberatungen durch die Ermittlung von energetischen Schwachstellen. Auch die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen, die zu einer nachweislichen Energieeinsparung führen, werden gefördert. Über die KfW können kleine und mittlere Unternehmen sogenannte ERP-Kredite beantragen, die in der Regel deutlich zinsgünstiger sind als marktübliche Investitionskredite. Übrigens, auch Neuinvestitionen werden gefördert, wenn eine definierte Energieeffizienz nachgewiesen wird. Sinnvollerweise sollte vor Inanspruchnahme dieser Mittel eine Initialberatung durchgeführt werden, um ein möglichst optimiertes Maßnahmenpaket in das Finanzierungspaket einzubringen, Bedingung ist das aber nicht.
Christof Peters gibt hier einen Tipp: "Die Abwicklung solcher ERP-Kredite erfolgt über die Hausbank. Daher sollte man dort auf jeden Fall mal gezielt nachfragen und unter Umständen nach einem Ansprechpartner für diese Art von Fördermitteln fragen. Erfahrungsgemäß kennen nicht alle Bankberater das ERP-Programm oder versuchen aus Prinzip, hauseigene Produkte an den Mann zu bringen."
Für weitere Fragen steht das Fachbüro für Energieeffizienz, Hamminkeln, zur Verfügung, deren Teammitglieder als Sachverständige der KfW und des BAFA registriert sind.
www.geuting-peters.de, Christof Peters 02852/508836, Christoph Geuting 02852/508835.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Seit Anfang 2010 gibt es das Fachbüro für Energieeffizienz in Dingden auf der Weberstraße. Es als GbR durch Christoph Geuting und Dipl.-Wirtschafts-Ing. Christof Peters geführt. Die Tätigkeitsfelder dieses Fachbüros sind Energieberatungen und Energieeffizienzberatungen für Privatkunden, Unternehmen und Kommunen. Dabei geht es um Beratungs- und Planungsleistungen für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie Energieeffizienzberatungen in betrieblichen Prozessen, Planung und Begleitung bei Neubauvorhaben und energetischen Sanierungsmaßnahmen sowie Fördermittelberatung.
Die Tätigkeitsfelder im Überblick: Energetische Bewertungen von Gebäuden und Ausstellung von Energieausweisen
Planungs- und Beratungsleistungen sowie Bauleitungen im Bereich Neubau, Sanierung
Energieeffizienzberatung bei Unternehmen und Begutachtung sowie Begutachtung von Maßnahmen, die zum Erhalt von Fördermitteln nötig sind. Fördermittelberatung und Begleitung bei der Antragstellung und Bauphase und Begutachtung nach Abschluss der Maßnahmen Begleitung von Sanierungsmaßnahmen
Beratung und Planung von Biomasseaufbereitung und -veredelung,
Thermografien von Gebäuden
Erstellung von Energiekonzepten für private, gewerbliche, landwirtschaftliche und kommunale Bauvorhaben
Heyl 2 Hopp
Sigrid Heyl
Schöttmannshof 10a
46539
Dinslaken
info(at)heyl2hopp.de
02064603622
http://www.heyl2hopp.de
Datum: 08.10.2010 - 10:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 271842
Anzahl Zeichen: 3975
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: C. Peters
Stadt:
Hamminkeln
Telefon: 02852508836
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart:
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