Rheinische Post: Sicherheitslücken
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Die Welt bleibt verwundbar. Die gefährlichen Paketbomben der
Terror-Organisation al-Qaida haben die Sicherheitslücken in der
westlichen Gefahrenabwehr gnadenlos aufgedeckt. Im Grunde genommen
ist es nur dem Zufall zu verdanken, dass der saudische Geheimdienst
hinter die jemenitischen Bombenabsender gekommen ist. Die Amerikaner
müssen sich fragen lassen, ob die 80 Milliarden Euro, die sie im
vergangenen Etat-Jahr für die Geheimdienste bereitgestellt haben,
richtig eingesetzt sind. Auf jeden Fall steht, wie nach jedem
vereitelten oder geglückten Terroranschlag, eine völlige
Neujustierung des Sicherheitssystems an. Auch die Abstimmung
innerhalb der Anti-Terror-Koalition lässt zu wünschen übrig. Warum
weiß das Bundeskriminalamt von der verdächtigen Sendung, die in Köln
umgeladen wurde, kann aber den Weiterflug nicht verhindern? Mit ihrer
bösartigen Intelligenz findet al-Qaida immer wieder Schwachstellen,
um die zivilisierte Welt mit ihren Vernichtungsaktionen zu bedrohen.
Manchmal vermittelt sich fast der Eindruck, dass die islamistischen
Terroristen den westlichen Geheimdiensten eine Nasenlänge voraus
sind. Nur gut, dass diesmal Kommissar Zufall geholfen hat. Auf Dauer
wird das nicht funktionieren.
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Datum: 31.10.2010 - 21:27 Uhr
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