Regierung behandelt Leistungsträger wie Bettler
ID: 313192
Regierung behandelt Leistungsträger wie Bettler
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können nach den Beschlüssen des Koalitionsausschusses im Durchschnitt mit 3 Euro mehr im Jahr rechnen.
Diese Regierung glaubt, die Menschen für dumm verkaufen zu können. 3 Euro für die Leistungsträger und Milliarden für marode Banken und gierige Spekulanten. Offensichtlich muss die FDP in Umfragen erst unter 1 Prozent fallen, damit sie versteht, dass diese Art zu teilen von den Menschen nicht länger akzeptiert wird.
DIE LINKE fordert eine Steuerreform, die geringe Einkommen spürbar entlastet und hohe Einkommen, Erbschaften und Vermögen wieder stärker belastet. Es wird Zeit, dass die 100 deutschen Milliardäre endlich Vermögenssteuer zahlen.
Kontakt:
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein@die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 10.12.2010 - 13:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 313192
Anzahl Zeichen: 1484
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Regierung behandelt Leistungsträger wie Bettler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
TBV Lemgo begrüßte ?Helfer mit Herz? in der Lipperlandhalle ...
10. Dezember 2010. Die Fernsehsendung "Helfer mit Herz" des Senders RTL war vor Wochenfrist in Detmold zu Gast. Moderatorin Vera Int-Veen hilft in der Sendung Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, sei es durch Krankheit, Tod oder andere schwere Schicksalsschläge. Der jüngst
Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit wollen Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf erleichtern ...
Kristina Schröder und Frank-J. Weise werben in Augsburg für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg Frauen, die nach der Familiengründung wieder in den Beruf einsteigen wollen, stellen ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt in Deutschland dar. Die meisten von ihnen sind motiviert, z
Kruemmel: Unfaehigkeit behoerdlich bestaetigt ...
lehnung der designierten Leiterin des Atomkraftwerks Kruemmel, Ulrike Welte, erklaert der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Marco Buelow: Da nutzt alles Beteuern der AKW-Betreiber, die Sicherheit staende an erster Stelle und deutsche AKW seien daher absolut sicher, nichts. D
Innenminister Herrmann: 'Bayerns Straßenbauverwaltung ist bestens für Winter gerüstet ...
rn ist bestens für den Winter gerüstet" sagte Innenminister Joachim Herrmann heute bei einer Pressekonferenz zum Winterdienst in der Autobahnmeisterei Nürnberg-Fischbach. Ein Tag Winterdienst im Volleinsatz kostet Bayerns Straßenbauverwaltung bis zu zwei Millionen Euro. Herrmann weiter: &qu




