Internetsuchmaschine unterstützt Deutsche Infarktforschungshilfe
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Suchmaschine benefind spendet Einnahmen an Deutsche Infarktforschungshilfe e.V.
Hinter der Suchmaschine steckt das Sozialunternehmen benefind, das seine Einnahmen wie alle Betreiber von Suchmaschinen über Einblenden von Werbung erwirtschaftet. Benefind spendet jedoch den Gewinn an ausgesuchte und anerkannte Hilfsorganisationen. Mit der Suchmaschine können Nutzer nun die Deutsche Infarktforschungshilfe e.V. pro Suchanfrage mit etwa einem halben Cent unterstützen. In Deutschland werden täglich mehr als 100 Millionen Suchanfragen gestellt. Je mehr dieser Suchanfragen über www.benefind.de erfolgen, umso größere Spenden kommen der Deutschen Infarktforschungshilfe e.V. zugute.
Benefind ist im Juli 2009 an den Start gegangen und unterstützt heute bereits mehr als 300 Hilfsorganisationen. Sozialunternehmen wie benefind verknüpfen wirtschaftliche Prinzipien mit karitativen Zwecken. Den Hilfsorganisationen kommen die Spenden aus dem Gewinn in vollem Umfang zugute. Sie selbst tragen selbstverständlich keine Kosten. Dank der kostenlosen Unterstützung durch die etablierte Technologie von Bing.de, der renommierten Suchmaschine von Microsoft, werden Suchergebnisse auf hohem Niveau erzielt.
Die Deutsche Infarktforschungshilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die Forschung über Ursachen, Entstehung, Verhütung, Diagnose und Therapie arteriosklerotischer Erkrankungen in Deutschland finanziell und ideell unterstützt. Zu diesem Zweck sammelt der Verein Spenden und vergibt an deutsche Wissenschaftler Fördergelder für Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Arterioskleroseforschung. Darüber hinaus nimmt die Deutsche Infarktforschungshilfe e. V. an wissenschaftlichen Symposien und Tagungen teil, um Ärzte und Öffentlichkeit über aktuelle Erkenntnisse zu informieren.
Weitere Informationen sind zu erhalten unter www.difh.de oder bei
Deutsche Infarktforschungshilfe e.V.
Dornburger Str. 25
07743 Jena
Telefon0 36 41 / 94 9720
Fax0 36 41 / 94 9723
E-Mailinfo@difh-muenster.de
Deutsche Infarktforschungshilfe e.V.
Jena, 07.12.2010Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 11.12.2010 - 17:59 Uhr
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