Software AG stellt sich Fachkräftemangel entgegen

Software AG stellt sich Fachkräftemangel entgegen

ID: 320383

Software AG stellt sich Fachkräftemangel entgegen



(pressrelations) - rsity Relations Programm wird nach 3 1/2 Jahren von 304 Lehrstühlen an 136
Hochschulen in ganz Deutschland genutzt
-In 8 Semestern über 5.000 Studierende geschult
-Zahl der Prozessexperten in Deutschland seit 2007 verfünffacht
-Fördervolumen auf 80 Millionen Euro seit 2007 erweitert.
-Programm soll in den nächsten Jahren weitergeführt und internationalisiert werden
-Software AG engagiert sich auch beim "Software Campus"
-Dadurch Ausweitung der Aktivitäten auf Gründer- und Managerkompetenzen.

Darmstadt ? 28. Dezember 2010 ? Die Software AG hat nach über 3 Jahren Laufzeit ihres University Relations Programms eine positives Fazit gezogen. 304 Lehrstühle an 136 Hochschulen in 14 Bundesländern nahmen seit 2007 bisher an dem Programm teil.

Das 2007 geplante Fördervolumen in Höhe von 50 Millionen ? wurde deutlich übertroffen. Die Software AG beziffert das Investment inzwischen auf 80 Millionen ?. Über 5.000 Studierende haben das Programm bisher durchlaufen und konnten sich auf diese Weise Fachwissen zu
serviceorientierten Architekturen (SOA) und Business Process Management (BPM) aneignen.

Damit wurde die eigene Zielmarke von 3.000 Studierenden bis Ende 2010 deutlich übertroffen. Die Zahl der Softwarefachkräfte mit Prozesswissen konnte damit seit 2007 verfünffacht werden.

SOA und BPM gelten als zukunftsweisende Technologien, mit denen Unternehmen ihre ITSysteme modernisieren und Prozess optimieren können. Aufgrund des Erfolgs soll das University Relations Programm in den kommenden Jahren global ausgerollt werden. Neben dem Programm wird die Software AG darüber hinaus weitere Themenschwerpunkte setzen.

So sollen zukünftig noch stärker als bisher Kernkompetenzen für Gründer und zukünftige Manager vermittelt werden. Ziel ist es, bestehende IT-Exzellenz mit Managerfähigkeiten zu verbinden. Der auf dem nationalen IT-Gipfel gegründete "Software-Campus" wird dabei die zentrale Rolle spielen.



Gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan und den Darmstädter Hochschulen startete die Software AG im Mai 2007 die Pilotphase zum University Relations Programm. Ministerin Schavan nannte das Projekt damals eine "beispielhafte Initiative". Die Zahl der teilnehmenden Hochschulen hat sich nach fast drei Jahren versechzigfacht. Inzwischen sind exakt 136 Hochschulen mit 304 Lehrstühlen, verteilt über 14 Bundesländer, Partner im Programm. Darunter unter anderem die RWTH Aachen, die TU München, die Universität Leipzig, die Universität des Saarlandes, die TU Berlin sowie die Gründungsmitglieder TU Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Letztere ist gleichzeitig strategischer Partner der Software AG.

Die Hochschulen nutzen dabei die verschiedenen Angebote modular, vom Praxisseminar über die Nutzung neuester Softwareentwicklungen bis hin zu Praktika für Studierende. Über 5.000 Studierende konnten bisher in den Bereichen SOA und BPM ihre Kenntnisse weiter vertiefen und so praktische Erfahrungen mit modernster Software sammeln. Die Studierenden werden somit zu Prozessexperten ausgebildet.

Der SOA/BPM-Markt gilt weiterhin als strategischer Wachstumsmarkt für Deutschland und Europa in den nächsten Jahren. Die Universitäten sind sich dabei über den Mehrwert bewusst. Prof. Bogdan Franczyk, an dessen Lehrstuhl das Lehrprojekt zum ersten Mal in Leipzig durchgeführt wurde, ist vom Konzept überzeugt: "Unser Masterstudiengang wird damit um eine wertvolle Erfahrung für die Studenten ergänzt. Sie lernen das theoretische Wissen aus den Vorlesungen in einem praktischen Projekt unter Zeit- und Erfolgsdruck umzusetzen. Dieses Konzept wollen wir auch künftig am Institut gemeinsam mit der Software AG weiterentwickeln und ausbauen."

Vom Erfolg des gesamten Programms war man in Darmstadt von Anfang an überzeugt. Jürgen Powik, Director University Relations undVerantwortlicher für das University Relations Programm, dazu:

"Die IT-Branche darf die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen. Nach dem Platzen der Internetblase wurden beispielsweise Reihenweise Fachkräfte entlassen, die in der Folge fehlten. Selbst wenn wir wieder in eine solche Situation kommen sollten, wovon ich nicht ausgehe, müssen
wir weiterhin bestehende Fachkräftepotentiale nutzen und für genügend Nachwuchs sorgen."

Über Software AG
Software AG ist weltweit führend im Bereich Business Process Excellence. Seit über 40 Jahren steht unser Name für Innovation:
Adabas, die erste transaktionale Hochleistungsdatenbank, ARIS, die erste Plattform zur Analyse von Geschäftsprozessen, und
webMethods, der erste B2B-Server und die erste SOA-basierte Integrationsplattform.

Wir liefern unseren Kunden Produkte, Lösungen und Services für das Management von Geschäftsprozessen (BPM), die sich durch eine
hohe Benutzerfreundlichkeit bei niedriger Total-Cost-of-Ownership auszeichnen und die vollständige Lieferkette abdecken. Unsere
branchenführenden Marken ARIS, webMethods, Adabas, Natural, Centrasite und IDS Scheer Consulting fügen sich zu einem
einzigartigen Portfolio zusammen. Wir bieten Software und Services für den Entwurf von Prozess-Strategien sowie das Design, die
Implementierung und die Überwachung von Prozessen; SOA-basierte Integration und Datenmanagement; prozessgesteuerte SAPImplementierung sowie strategische Prozessberatung und Dienstleistungen.

2009 erzielte die SOFTWARE AG einen Umsatz von 847 Millionen Euro. Mit unseren 6 000 Mitarbeitern beliefern wir über 10 000
Kunden in 70 Ländern weltweit. Unser umfangreiches Angebot an Software und Services ermöglicht unseren Kunden, ihre
Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. Die Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und ist an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE 0003304002 / SOW).

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Datum: 23.12.2010 - 10:45 Uhr
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