Verbraucherpreise 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber 2009

Verbraucherpreise 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber 2009

ID: 321820

Verbraucherpreise 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber 2009



(pressrelations) - WIESBADEN - Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im Jahresdurchschnitt 2010 gegenüber 2009 voraussichtlich um 1,1% erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Verbraucherpreisindex im Dezember 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 1,7% steigen. Gegenüber November 2010 stiegen die Verbraucherpreise saisonbedingt um 1,0%.

Nahezu im gesamten Verlauf des Jahres 2010 wurde die Teuerungsrate maßgeblich durch starke Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen sowie bei Obst und Gemüse bestimmt.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird im Jahr 2010 gegenüber 2009 voraussichtlich um 1,2% steigen. Im Dezember wird sich der Harmonisierte Verbraucherpreisindex voraussichtlich um 1,9% erhöhen, gegenüber November 2010 ist das ein Anstieg von 1,2%.

Die Teuerungsraten liegen damit unter dem für die Geldpolitik wichtigen Schwellenwert von 2 Prozent.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2010 werden am 14. Januar 2011 veröffentlicht.

Methodische Kurzbeschreibungen zum Verbraucherpreisindex und zum Harmonisierten Verbraucherpreisindex bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.


Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer,
Telefon: (0611) 75-2959,
www.destatis.de/kontakt

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Winterdienst Mehr Männer in Kitas: Konzept-e startet Kampagne in Stuttgart
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.12.2010 - 14:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 321820
Anzahl Zeichen: 1731

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 352 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Verbraucherpreise 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber 2009"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 1,73 Meter groß und wiegt 78,3 Kilo / Frauen im Schnitt 13 Zentimeter kleiner und 16,8 Kilo leichter als Männer ...
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 1,73 Meter groß und wiegt 78,3 Kilo. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mit. Danach hat sich die durchschnittliche Körpergröße von Erwachsenen in den vergangenen Jahren kaum verändert: Im Jahr 2021

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024 ...
- Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009 - Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr - Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen

Nettozuwanderung 2025 mit 235 000 Personen deutlich gesunken ...
- Geringere Nettozuwanderung aus den Haupt-Asylherkunftsländern und aus der Ukraine - Negativer Wanderungssaldo gegenüber der EU - Schweiz, Österreich und Spanien häufigste Zielländer bei Fortzügen Im Jahr 2025 sind rund 235 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fo


Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt


Winterdienst ...
inister Joachim Herrmann zum Winterdienst: "Strenger Winter fordert Bayerns Straßenbauverwaltung außergewöhnlich stark ? Gute Vorbereitung und rastloses Engagement ? Streusalzvorräte sollen 2011 deutlich ausgebaut werden" "Bayern hat sich sehr gut auf den Winter vorbereitet. Da

Ab 1. Januar 2011 erhöhen Privatkrankenversicherungen ihre Beiträge! Versicherte können sich aber wehren ...
Hamburg, 29. Dezember 2010 - Ab dem 1. Januar 2011 müssen privat Krankenversicherte in Deutschland im Schnitt acht Prozent mehr bezahlen. Für einige Versicherungsnehmer werden sich die Beiträge sogar um 35 Prozent und mehr erhöhen. Besonders hart treffen diese erneuten Beitragssteigerungen älte

Abschaffung der Arbeitslosenhilfe zum 1. Januar 2005 verfassungsgemäß ...
beitslosenhilfe war eine aus Steuermitteln finanzierte Entgeltersatzleistung bei Arbeitslosigkeit, die von der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag des Bundes erbracht wurde. Neben weiteren Tatbestandsvoraussetzungen setzte die Gewährung von Arbeitslosenhilfe dem Grunde nach die Bedürftigkeit des

Öffentliches Finanzierungsdefizit um 12,6 Milliarden Euro verringert ...
WIESBADEN - Das kassenmäßige Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte einschließlich Extrahaushalte - in Abgrenzung der Finanzstatistik - belief sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 auf 84,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z