Rheinische Post: SPD-Landeschef fordert Vermögensabgabe
ID: 325994
eine Vermögensabgabe zur Finanzierung von Entlastungen für
Geringverdiener. "Wir haben ja die Situation, dass einzelne
Unternehmer ja selbst eine höhere Beteiligung ihres Vermögens an der
Finanzierung des Gemeinwohls einfordern. Die Politik sollte darauf
hören", sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagsausgabe). "Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache
Schultern. Von diesem Grundsatz ist die Politik in den letzten Jahren
abgewichen, das müssen wir korrigieren." Mit den Einnahmen sollen
Geringverdiener entlastet werden. Der von der SPD geplante
Spitzensteuersatz von 49 Prozent müsse konsequent umgesetzt werden,
so Maas. "Zur Steuergerechtigkeit gehört auch, dafür zu sorgen, dass
der Spitzensteuersatz am Ende auch wirklich zieht. Zur Zeit können
sich Vermögende ihren Steuersatz zu leicht durch
Abschreibungsprojekte und ähnliches ,runterrechnen'", sagte das
SPD-Vorstandsmitglied. "Daher müssen wir auch an die großen
Abschreibungsmöglichkeiten ran."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 325994
Anzahl Zeichen: 1297
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: SPD-Landeschef fordert Vermögensabgabe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




