Sicherheit der Energieversorgung nimmt rapide ab
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Sicherheit der Energieversorgung nimmt rapide ab
Köln (11.01.2011) ? Deutschland ist zu stark von Energieimporten abhängig und unternimmt zu wenig, um besonders energieeffiziente Energietechnik wettbewerbsfähig zu machen. Beides zusammen könnte in Zukunft zu Preis- und Versorgungsrisiken mit schwerwiegenden Folgen für den Industriestandort Deutschland führen, meint Hans Georg Buttermann vom EEFA Institut in Münster in einem neuen Beitrag für die Informationskampagne der deutschen Braunkohlenindustrie auf www.braunkohle-forum.de.
Ein Industrie- und Technologiestandort wie Deutschland muss nach Ansicht des Energieexperten aus Münster einer zuverlässigen Stromversorgung höchste Aufmerksamkeit widmen. Technologieentwicklung und Produktion seien maßgeblich an ein ausreichendes und hinreichend preiswertes Angebot an Elektrizität gebunden. Ein gut diversifizierter Energiemix in der Erzeugung und eine stetige Steigerung der Energieeffizienz bei der Verwendung seien geeignete Instrumente, um Versorgungskrisen- und Preisrisiken zu vermeiden oder zu dämpfen. Für die Sicherheit der Stromversorgung sind deshalb nach Ansicht des Wissenschaftlers die Verlängerung der Kernkraftnutzung und ein stabiler Beitrag der heimischen Braunkohle zur Stromerzeugung positiv zu bewerten.
Die deutsche Braunkohle präsentiert sich im Internet derzeit über drei Portale: www.braunkohle.deist die Seite des Verbandes mit einem umfassenden Faktenangebot zum Bodenschatz Braunkohle, www.braunkohle-forum.deliefert aktuelle Beiträge von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und www.braunkohle-wissen.destellt kompakte Sachinformationen zur Verfügung.
Pressekontakt:
Uwe Maaßen
DEBRIV - Bundesverband Braunkohle
Postfach 40 02 52
50832 Köln
Max-Planck-Straße 37
50858 Köln
T +49 (0)2234 1864 (0) 34
F +49 (0)2234 1864 18
Email: Uwe.Maassen@braunkohle.de
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Datum: 11.01.2011 - 15:15 Uhr
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