Rheinische Post: Brüderle schlägt "Pakt für Frauen" vor
ID: 341022
hat im Streit um die Frauenquote eine freiwillige Vereinbarung
zwischen Politik und Wirtschaft nach dem Modell des Nationalen
Ausbildungspakts vorgeschlagen. "Anstelle einer staatlichen
Frauenquote oder einer verordneten Freiwilligkeit schlage ich einen
partnerschaftlichen Weg vor", sagte Brüderle der "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Es müsse ein Weg gemeinsam mit den
mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland gefunden
werden. "Deshalb werde ich mit den Wirtschaftsverbänden in einen
intensiven Dialogprozess eintreten und für einen Pakt für Frauen in
Führungspositionen werben."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 341022
Anzahl Zeichen: 858
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 166 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Brüderle schlägt "Pakt für Frauen" vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: FDP will Hartz-IV-Empfängern nachträglich Schulabschluss ermöglichen ...
Hartz-IV-Empfänger sollen nach dem Willen der FDP nachträglich einen Schulabschluss machen können, ohne den Leistungsanspruch zu verlieren. "Es kann nicht sein, dass das Sozialgesetzbuch Menschen daran hindert, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und einen Schulabschluss zu machen
Rheinische Post: Fatah warnt vor raschem Rückzug Mubaraks / Ziel ist "freie arabische Welt" ...
Der außenpolitische Berater der Fatah, Abdallah Al-Frangi, warnt vor einem raschen Rückzug des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak. "Der ägyptische Präsident kann nicht einfach gehen", sagte Frangi der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe
Rheinische Post: Kommentar: Krawall in Berlin ...
Liebig 14, das mit riesigem Aufwand geräumte Haus in Berlin, hat wieder mal das Klischee bestätigt: So wie die Düsseldorfer Rad schlagen, die Aachener von Printen leben und die Münchner sich im Hofbräuhaus vergnügen, so sind die Berliner immer gut für einen deftigen Krawall. Und Chaoten s
Brüderle: 'Weiter Tempo machen zur Rohstoffsicherung!' ...
Neue Rohstoffmitteilung der EU-Kommission und neue Rohstofforganisation im BMWi Datum: 2.2.2011 Die Europäische Kommission hat heute in Brüssel ihre Mitteilung für eine umfassende europäische Rohstoffstrategie vorgestellt. Gleichzeitig hat der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,




