BREIL: EU-Strombinnenmarkt sichert Industriestandort Deutschland
ID: 342578
BREIL: EU-Strombinnenmarkt sichert Industriestandort Deutschland
Stabile und günstige Strompreise für Verbraucher und Industrie setzen einen funktionierenden EU-Strombinnenmarkt voraus. Dafür benötigen wir EU-weit funktionstüchtige Stromautobahnen. Wir sind alle für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Finanzierungsschwierigkeiten bei den Netzbetreibern sowie Genehmigungsstaus vor Ort aber lassen den Ausbau unserer Netzinfrastruktur ständig der sich schnell ändernden Erzeugungsstruktur hinterherlaufen.
Ein Weg dahin, dass Igel und Hase endlich einmal zeitgleich über die Ziellinie gelangen, muss heute von den Staats- und Regierungschefs in Brüssel geebnet werden. Kommen wir beim grenzüberschreitenden Netzausbau voran, bringt der gemeinsame Strombinnenmarkt niedrigere Preise für Verbraucher und Industrie.
Wir müssen verhindern, dass weiter steigende Energiepreise zu einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland führen. Damit wäre weder den Menschen in Deutschland noch dem Klima geholfen.
Kontakt:
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-50116
Fax: 030-227-56143
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.02.2011 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 342578
Anzahl Zeichen: 1510
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 157 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BREIL: EU-Strombinnenmarkt sichert Industriestandort Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
Zahl der Geduldeten unverändert hoch ...
"Die Zahl der Geduldeten in Deutschland bleibt unverändert hoch", fasst Ulla Jelpke die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Bilanz der bisherigen Bleiberechtsregelungen (BT-Drs. 17/4310) zusammen. Die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE erklärt: "
Merkels schwerverdauliches Menue ...
utigen Europaeischen Rat in Bruessel erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Axel Schaefer: Der Pakt fuer Wettbewerbsfaehigkeit, den die Kanzlerin heute beim EU-Gipfel zum Lunch serviert, ist keine gemeinschaftliche Loesung fuer die Probleme innerhalb der Europaeische
Unruhen in Nahost: EU muss mit klarer Stimme sprechen ...
aktuellen Ereignissen in der arabischen Welt erklaert der Vorsitzende des Gespraechskreises Nahost der SPD-Bundestagsfraktion Guenter Gloser: Der Umbau zu Freiheit, sozialer und wirtschaftlicher Teilhabe liegt zuallererst in den Haenden der Menschen der arabischen Welt. Aber auch die EU kann sich
Union hält an Verantwortung für Deutsche in und aus Osteuropa fest ...
Stalinerlass im Bundestag thematisieren 2011 jährt sich zum siebzigsten Mal der Stalinerlass zur Deportation der Russlanddeutschen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Brähmig: "Die Union h




