Die nächste Generation der CAD-Konvertierung
ID: 34272
Als auffälliges Merkmal bietet TransMagic R7 eine an Microsoft-Outlook orientierte Benutzeroberfläche mit dynamischer Größenveränderung und leicht editierbaren Werkzeugleisten. Zu den hauptsächlichen Funktionserweiterungen der neuen Version gehören jedoch:
- MagicSurface: Dieses innovative Werkzeug identifiziert schnell Designfehler und fehlende Oberflächen. Sofern beim Handling von Altdaten, Neutralformaten oder korrupten Daten Flächen im Modell fehlen, erstellt MagicSurface neue Flächen aus den verbliebenen Randkurven der Löcher und schließt sie. Dadurch werden Solids aus unvollständigen Importdatensätzen erzeugt.
- Fläche teilen / Fläche trimmen: Diese Funktion kann zur Modifikation einer existierenden Geometrie an die jeweilige Nachbargeometrie verwendet werden. Eine Kante, Fläche oder ein ganzes Solid lässt sich auf diese Weise zum Teilen oder Trimmen anderer Geometrien verwenden.
- Geometrievergleich von CAD-Modellen mit Punktewolken (z.B. aus Messmaschinen): Dieses Feature erlaubt den Vergleich der analytischen Daten mit Punkten. Dabei wird die Abweichung zwischen Messpunkt und dem CAD-Modell berechnet und angezeigt.
- Skalieren in Achsrichtungen (nicht uniform): Die bereits existierende gleichmäßige Skalierung wurde um unterschiedliche Skalierfaktoren in X-, Y-, und Z-Achse erweitert. Diese Funktion erlaubt beispielsweise Formenbauern die Berücksichtigung unterschiedlicher Schwindung inhomogener Werkstoffe (z.B. faserverstärkter Kunststoffe).
- Unterstützung von Direct3D Grafik: TransMagic erlaubt nun die Wahlmöglichkeit zwischen Direct3D und OpenGL, da auf vielen Grafikkarten Direct3D eine wesentlich schnellere Alternative zu OpenGL darstellt. CAMTEX-Tests haben hierbei Performanceverbesserungen von bis zu 400 Prozent ergeben.
- Automatische Benennung namenloser Volumen in Importdaten, sofern bei der Übernahme von Multi-Body-Solids mehrere Einzelvolumina ohne explizite Bezeichnung existieren.
„Häufig werden Konvertierungsfehler erst im späteren Verlauf der Fertigungsprozesse festgestellt und erzeugen dann sowohl zeitraubende wie kostenträchtige Nachbearbeitungen, die sogar die Markteinführung von Produkten verzögern können“, verweist der CAMTEX-Geschäftsführer Steffen Volkmar auf typische Probleme in der Praxis. „TransMagic R7 eliminiert solche Risiken, weil Fehler bereits bei der Übernahme vollständig festgestellt und beseitigt werden. Gleichzeitig minimalisiert diese Lösung den Konvertierungs- und Reparaturaufwand.“ Entsprechend positiv seien bereits die ersten Kundenreaktionen.
Die TransMagic-Produkte sind kompatibel mit CATIA V4, CATIA V5, Inventor, Pro/ENGINEER, SolidWorks, UGS, Parasolid, ACIS, IGES, STEP und zahlreichen anderen. Sie werden sowohl von mittelständischen Fertigungsbetrieben als auch großen Industrieunternehmen wie ABB, Applied Materials, DaimlerChrysler, Boeing, NASA, General Motors, Lockheed Martin, Caterpillar, Siemens und Toyota eingesetzt.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 22.08.2007 - 11:43 Uhr
Sprache: Deutsch
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