Erfolgreich ohne blauen Dunst
ID: 34354
Innerbetriebliche Programme erleichtern Arbeitnehmern die Nikotin-Entwöhnung
Wie schädlich aktiver Tabakkonsum für Raucher selbst ist, weiß längst jedes Kind. Und die Erkenntnis, dass auch Passivrauchen keineswegs harmlos ist, führt inzwischen zu drastischen Einschränkungen der Raucherrechte im öffentlichen Leben und am Arbeitsplatz. Tatsache ist, dass Arbeitgeber entsprechend der Arbeitsstättenverordnung vom Oktober 2002 verpflichtet sind, Rauchfreiheit am Arbeitsplatz zu garantieren. Ein Gesetz, das in der täglichen Umsetzung vor Ort zu unzähligen, oftmals improvisierten Lösungen geführt hat. Da werden Teeküchen und Hinterhöfe zu Raucherecken umfunktioniert. Im Ergebnis sind solche Maßnahmen meist unbefriedigend und wirken sich im täglichen Miteinander oft negativ auf das Betriebsklima aus.
Noch schwerer wiegen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten die damit verbundenen Kosten: Arbeitsausfälle durch Zigarettenpausen, ein gesteigerter Reinigungsaufwand sowie eine erhöhte Brandgefahr – insgesamt kostet ein Raucher seinen Betrieb bis zu 1.500 Euro zusätzlich im Jahr (Quelle: NID e.V. „Rauchen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten“).
Statt rigider Vorschriften sind konstruktive Lösungen und attraktive Angebote gefragt. Arbeitgeber, die die Leistungen der SBK in Anspruch nehmen, profitieren gleich doppelt: sie nutzen ein qualitätsgesichertes Serviceangebot, welches über die üblichen Krankenkassen-Leistungen hinausgeht. Und als „Rauchfreies Unternehmen“ steigern sie zudem Gesundheit und Motivation ihrer Mitarbeiter.
Mit dem Initiieren von Arbeitskreisen zur Gesundheitsförderung in Betrieben wurden bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. Dabei fungiert die SBK als Impulsgeber und Berater und bietet den Unternehmen spezifisch abgestimmte Kurse an. Der starke regionale Bezug der SBK ermöglicht es, alle Angebote einfach und kundenfreundlich zu organisieren.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:
Kontakt:
SBK
Petra Bendrich
Pressesprecherin
Heimeranstraße 31
80339 München
Tel.: 089/62 700-776
Fax: 089/62 700-444
petra.bendrich(at)sbk.org
www.sbk.org
Interface Public Relations
Martina Keller
PR-Agentur
Franz-Joseph-Str. 1
80801 München
Tel.: 089/55 26 88-18
Fax: 089/55 26 88-30
m.keller(at)interface-pr.de
Datum: 23.08.2007 - 14:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 34354
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Martina Keller
Stadt:
München
Telefon: 089 55268818
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 23.08.2007
Diese Pressemitteilung wurde bisher 651 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Erfolgreich ohne blauen Dunst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Interface Public Relations (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
München, 12. November 2007 – Seit 1992 untersucht die ServiceBarometer AG im „Kundenmonitor Deutschland“ jährlich die Zufriedenheit der Kunden in Deutschland mit der Dienstleistungsbranche. Dazu gehören auch Krankenkassen und -versicherungen. Das Ergebnis in diesem Jahr: Die SBK (Siemens-Be
Grippe? Nein, danke. ...
München, 06. November 2007. Herbstzeit – Grippezeit. Einer der einfachsten und wirksamsten Wege einer Influenza vorzubeugen ist die Grippeschutzimpfung. Die Monate September bis November bilden dabei den idealen Zeitraum. Da sich das Grippevirus stetig wandelt, muss die Impfung jährlich wiederho
Acer Inc. veröffentlicht Q3-Finanzergebnisse: ...
Ahrensburg, 30. Oktober 2007 – Nach der Genehmigung durch den Verwaltungsrat hat Acer die Finanzergebnisse für das 3. Quartal 2007 veröffentlicht. Der konsolidierte Umsatz lag bei 3,74 Mrd. US$ (121,93 Mrd. NT$) und stieg damit im Vergleich zum Vorjahresquartal um 28,7% bzw. im Vergleich zum v
Weitere Mitteilungen von Interface Public Relations
Erfolgreich ohne blauen Dunst ...
München, 23. August 2007 - Wenn aus rauchenden Mitarbeitern Nichtraucher werden, profitieren alle: die Gesundheit der Angestellten, das Betriebsklima sowie der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens. Die SBK unterstützt Arbeitgeber dabei, die Gesundheit und Motivation ihrer Angestellten zu steig
Nationales Pilotprojekt: Bulgarien gibt erste elektronische Gesundheitskarten aus ...
Ab September werden 1.000 Einwohner der Stadt Slivnitza und der Ortschaft Aldomirovzi (beide ungefähr 30 km von Sofia entfernt) ihre persönlichen elektronischen Gesundheitskarten erhalten. Die Karten werden überwiegend an chronisch kranke Patienten vergeben, die sie bei ihrem regelmäßigen monat
Medizintechnik/Augengesundheit: Optos stellt optomap fa vor ...
Der schottische Hersteller vertreibt auch dieses Gerät auf Basis seines erfolgreichen Pay-per-View-Modells, so dass Augenärzte den „Goldstandard“ Fluoreszenzangiographie (FA) ohne hohe Anfangsinvestitionen in der eigenen Praxis anbieten können. Ergänzend zum grünen und roten Laserlich
Schuppen langfristig besiegen ...
Auf der ganzen Körperoberfläche teilen sich die Zellen der Hornhaut. Sie wandern an die Oberfläche, sterben dort nach einer gewissen Zeit und werden abgestoßen. Genauso erneuert sich auch die Kopfhaut. Die toten Zellen sind aber so klein, das man sie nicht sieht. Diese Mini-Schuppen haben alle M




