Nachhaltigkeit und Akustik bei feco auf der BAU 2011 - feco präsentierte erste schallabsorbierende Akustiktür
Die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH präsentierte auf der BAU 2011 ihre Neuentwicklungen an Trennwandsystemen und dazugehörigen Türelementen.
Akustiktür(firmenpresse) - Die Karlsruher feco Innenausbausysteme GmbH präsentierte auf der BAU 2011 ihre Neuentwicklungen an Trennwandsystemen und dazugehörigen Türelementen. Diese stehen unter den Themen Nachhaltigkeit und Akustik. Neben Wand- und Türelementen, die die Nachhaltigkeitsanforderungen an eine LEED-Platin-Zertifizierung eines Gebäudes erfüllen, präsentiert das Unternehmen erstmals eine schallabsorbierende Akustiktür. Damit erfüllt es die wachsenden Anforderungen des Marktes, denn durch den zunehmenden Einsatz von Glas und betonkerntemperierten Decken weisen Bürogebäude heute vermehrt schallharte Oberflächen auf. Boten vorher nur die feco-Wandelemente eine optimale Schallabsorption im Raum als auch die maximale Schalldämmung von Raum zu Raum, so schließt feco Innenausbausysteme mit der Neuentwicklung diese Lücke. Die Akustiktür erfüllt die Anforderungen der Schalldämmklassen 1 (Rw,P=32 dB) und 2 (Rw,P=37 dB). Auf der BAU 2011 zeigt das Unternehmen sowohl eine flurseitig bündige Tür mit einem Holztürblatt in der Dicke von 70 mm als auch eine beidseitig wandbündige Tür mit Holztürblatt in der Dicke von 105 mm.
Die raum- als auch flurseitig schallabsorbierenden Türelemente sind mit einem Aluminium-Tragrahmen versehen, der für Stabilität sorgt und beidseitig mit akustisch wirksamen Holzwerkstoffplatten beplankt ist. Zwischen den beiden Holzwerkstoffplatten befindet sich je nach Schalldämmanforderung des Türelementes eine mehrlagige Einlage. Die Akustiktür ist je nach Bedarf in den Ausführungen geschlitzt, gelocht, mikroperforiert oder nanoperforiert erhältlich und in alle Türzargen der fecowand einsetzbar. Je nach Art der Schlitzung oder Perforation ist diese entweder als gestalterisches Element einzusetzen oder nahezu unsichtbar. Auch ist die Kompatibilität mit allen Typen der fecowand und den sieben möglichen Verglasungsarten sichergestellt.
Zum Einsatz kommen bei den Türelementen die identischen Oberflächen wie bei den Wandschalen der Trennwandelemente. Dies gewährleistet eine absolute Oberflächengleichheit. Die Akustiktürelemente sind entweder melaminharzbeschichtet, mit einer HPL-Beschichtung, lackiert oder mit furnierter Oberfläche, auf Wunsch auch mit durchgehendem Furnierbild, erhältlich.
Siehe www.feco.de.
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Unternehmensgruppe Feederle-feco
Die Paul Feederle GmbH und die feco Innenausbausysteme GmbH sind
Schwesterunternehmen mit gleichen Gesellschaftern.
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Die Tätigkeit der Paul Feederle GmbH umfasst die objektspezifische Planung, Fertigung und Montage von feco-Systemtrennwänden sowie individuelle Leistungen im Innenaus-bau. Der zweite Geschäftsbereich ist der Fachhandel für Büro- und Objekteinrichtungen. Die Kombination beider Geschäftsfelder versetzt das Unternehmen in die Lage, die komplette Raumgestaltung aus einer Hand anbieten zu können.
Über feco® Innenausbausysteme
Die feco® Innenausbausysteme GmbH entwickelt und vertreibt das feco Trennwand-system. Objektschreiner und große Innenausbaubetriebe fertigen die Systemtrenn-wand weltweit in Lizenz. Als Franchise-Geber bietet feco diesen Partnern den Zugriff auf ein ausgereiftes Wandsystem. Dies beinhaltet Ständer-, Glasrahmen- und Anschlussprofile sowie Prüfzeugnisse zu Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die sich im Wettbewerb bewährt haben. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberfläche bis zu Glaswänden mit Einscheiben- oder Doppelverglasung.
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Datum: 09.02.2011 - 15:28 Uhr
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Freigabedatum: 09.02.2011
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