DStGB- / BMU-Konferenz zum kommunalen Klimaschutz
ID: 348839
DStGB- / BMU-Konferenz zum kommunalen Klimaschutz
- Umweltfreundliche Technologien sind Wachstumsmotor
Die Klimaschutzziele der Bundesregierung und eine CO2-Einsparung von 40% bis zum Jahre 2020 sind nur mit den Kommunen und einer hohen Förderung der Ge-meinden durch Bund und Länder erreichbar. Dies ist eine der Kernaussagen der heute in Bonn vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Bun-desumweltministerium (BMU) ausgerichteten Klimaschutzkonferenz. "Die Kommunen sind nicht nur verantwortliche Planungsträger für die Ausweisung von Anlagen der erneuerbaren Energien. Sie tragen als größte öffentliche Auftraggeber auch maßgeb-lich zu einer umweltfreundlichen Beschaffung bei. Auch liegt allein in der energetischen Sanierung der rund 176.000 kommunalen Gebäude noch eine Steige-rung der Energieeffizienz von 60 %", betonte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister Roland Schäfer, Bergkamen. Das für die Jahre 2009 und 2010 von Bund, Ländern und Kommunen aufgelegte Konjunkturpa-ket II mit Investitionen von insgesamt 13. Mrd. Euro für die energ!
etische Sanierung insbesondere von Schulen und Kindergärten nannte Schäfer ein einzigartiges Er-folgsprogramm.
Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltmi-nisterium, sprach den Kommunen eine zentrale Rolle bei der Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung zu.
"Eine konsequente Klimaschutzpolitik liegt gesamtwirtschaftlich im ureigenem Inte-resse auch der Kommunen. Denn die Städte und Gemeinden sind unmittelbar von den Folgen des Klimawandels betroffen und daher besonders gefordert: Beim Schutz vor Hochwasser, beim Schutz vor Krankheiten, bei der Sicherung der Trink-wasserversorgung und vor allem bei der Energieversorgung angesichts der immer weiter steigenden Öl- und Gaspreise." Der Bund stellt für die Förderung des kommunalen Klimaschutzes Gelder im Rah-men der Nationalen Klimaschutzinitiative bereit.
"Die Zahl der eingehenden Anträge seit Anfang des Jahres spricht für einen großen Tatendrang und enormes Potenzial in den Kommunen. Ich kann nur jede Kommune auffordern, sich über die Fördermöglichkeiten zu informieren und Anträge zu stellen. In den vergangenen beiden Jahren konnten wir rund 900 kommunale Klimaschutz-projekte positiv bescheiden. In diesem Jahr erwarten wir sogar 600 Projekte", so Heinen-Esser.
Kontakt:
Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB): Franz-Reinhard Habbel, Pressesprecher, Tel.: 030 77307-225
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):Pressereferat, Tel. 03018/305-2010.
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de- Internet: http://www.bmu.de/presse
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.02.2011 - 13:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 348839
Anzahl Zeichen: 3274
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 203 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"DStGB- / BMU-Konferenz zum kommunalen Klimaschutz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Müller Produktions GmbH aus Ungerhausen (Bayern) erhält rund 300.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Damit wird ein Konzept des Unternehmens gefördert, mit dem der Bedarf an externer Energie minimiert werden soll. Ziel ist es, 100 Prozent der selbsterzeu
Hendricks will Integration von Zuwanderern vorantreiben ...
Programm "Soziale Stadt" wird aufgestockt Bundesbauministerin Barbara Hendricks warnt vor Dramatisierungen bei der sogenannten Armutszuwanderung - und kündigt schnelle Hilfen an: "Qualifizierte Zuwanderer sind ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Diese Menschen brauchen UnterstÃ
Katherina Reiche: Bürgerbeteiligung beim Windkraftausbau verbessern ...
entur Windenergie an Land nimmt Arbeit auf Für eine Stärkung der Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windenergie an Land hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, ausgesprochen. "Die meisten Bürger stehen der Energiewende positiv gegenüb
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Wissenschaft im Dialog mit Politik und Medien ...
Februar 2011 wollen Wissenschaftler in Berlin in den Dialog mit Politikern und Medienvertretern zum Umbau des Energiesystems treten. Vorgestellt werden in Vorträgen überwiegend Beiträge aus der Chemie, über die die Teilnehmer des Workshops direkt im Anschluss und in einer abschließenden Podiums
Einheitliche Behördennummer 115 zu Deutschlands besten Ideen gekürt ...
Die einheitliche Behördenrufnummer 115 ist in diesem Jahr einer der Preisträ-ger beim Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Aus rund 2.600 Bewer-bungen wählte eine unabhängige Expertenjury 365 Preisträger aus, die sich ab 1. März mit regionalen Veranstaltungen der Öffentlichkeit
Frontal 21: DJV mahnt Politikerder Union zur Zurückhaltung ...
, 15.02.2011 - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Einmischungsversuche von Unionspolitikern in die Programminhalte der ZDF-Sendung Frontal 21 kritisiert. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken forderte die CDU/CSU-Mitglieder in ZDF-Gremien dazu auf, sich nicht in die journalistische Arbeit ein
Zuschauermagnet 'Schicksalsjahre' ...
8,44 Millionen sahen zweiteiliges ZDF-Familiendrama Großer Zuschauererfolg für das ZDF-Familiendrama "Schicksalsjahre": 8,44 Millionen erlebten am gestrigen Montag, 14. Februar 2011, 20.15 Uhr, wie Maria Furtwängler als Ursula Heye im zweiten Teil ihre Familie standhaft durch die Wir




