Interdisziplinärer Experten-Austausch an der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz

Interdisziplinärer Experten-Austausch an der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz

ID: 362921

Interdisziplinärer Experten-Austausch an der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz



(pressrelations) - Mainz - Am 10. und 11. März 2011 findet der 23. Mainzer Allergie-Workshop als Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) im Hörsaal der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz statt. Die Veranstaltung wird traditionell in Kooperation mit der Österreichischen- und Schweizerischen-Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (ÖGAI und SGAI) durchgeführt. Dabei tauschen etwa 200 Teilnehmer die neuesten Erkenntnisse zu den verschiedenen Ausprägungen von Allergien aus.

Der Trend ist ungebrochen: Immer mehr Menschen reagieren mit ungezügelten Immunreaktionen auf harmlose Stoffe der Umwelt. Wohl kaum eine andere Krankheit nimmt so rasant zu. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich die Zahl der Allergiker nahezu in jeder Dekade etwa verdoppelt. Gemäß der so genannten Hygiene-Hypothese vermuten die Wissenschaftler, dass das Immunsystem vieler Menschen in der Entwicklung zu wenig durch die Auseinandersetzung mit bestimmten Infektionserregern und deren Produkten geprägt wird und sich dadurch Allergien entwickeln.

Ärzte aller medizinischen Fachgebiete, die sich mit der allergischen Reaktion des Körpers auf Stoffe der Umwelt befassen, kommen beim Allergie-Workshop zusammen. Dabei sind es in erster Linie Hautärzte, Kinderärzte, HNO-Ärzte und Lungenärzte, deren Patienten von Allergien geplagt sind.

Das Themenspektrum des 23. Mainzer Allergie-Workshops reicht von den immunologischen Grundlagen und Allergenen über die Diagnostik und Therapie hin zu den allergischen Krankheitsbildern an der Haut (einschließlich Kontaktallergie), den Atemwegen und am Gastrointestinaltrakt (Nahrungsmittelallergie). Das vielgestaltige Programm spricht daher Grundlagenforscher ebenso an wie pathophysiologisch und molekular orientierte klinische Spezialisten.

Als Vertreter der Presse laden wir Sie herzlich ein, sich im Rahmen des Workshops zu informieren.

Weitere Informationen:



Prof. Dr. Joachim Saloga, Leitender Oberarzt der Hautklinik und Poliklinik;
Universitätsmedizin Mainz
Telefon 06131 17-3751, Fax 06131 17-473751,
E-Mail: joachim.saloga@unimedizin-mainz.de, http://www.hautklinik-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung ? die Apotheke und die Transfusionszentrale ? gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de


Pressekontakt

Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
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drucken  als PDF  Peter Liese: Niemand kann Abgeordneten Gewissensentscheidung abnehmen Die positive Wirkung von Avocado-Öl
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Datum: 08.03.2011 - 19:01 Uhr
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