„1. Essener Gefahrstofftage“ am 17.-18. Mai 2011 im Essener Haus der Technik
Branchentreffen rund um das Thema „Gefahrstoffe“ mit begleitender Ausstellung bietet Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch
Praktisch jedes deutsche Unternehmen ist mit Gefahrstoffen tätig. Die sich daraus ergebenden Gefahren für Sicherheit, Gesundheit, Brandschutz und Umwelt stellen einen häufig unterschätzten, aber existenziell wichtigen Bestandteil eines Unternehmens dar. Ein effektives und umsichtiges Gefahrstoffmanagement unter Berücksichtigung technischer, baulicher und organisatorischer Maßnahmen ist daher unerlässlich, wird durch die GefStoffV aber auch gefordert.
Der Unternehmer ist verpflichtet, die mit der Arbeit verbundene Gefährdung zu erfassen und zu beurteilen. Dies muss von einer fachkundigen Person vorgenommen werden - z. B. dem Gefahrstoffbeauftragten. Ein Gefahrstoffbeauftragter berät die Geschäftsleitung und alle für den Umgang mit Gefahrstoffen verantwortlichen Personen in allen Fragen der Auswahl und des Umgangs mit Gefahrstoffen.
Die 1. Essener Gefahrstofftage am 17.-18. Mai 2011 im Haus der Technik werden in Kooperation mit namhaften Partnern und renommierten Referenten (u.a. Praxisbeiträge von Behörden, Berufsgenossenschaften, Hochschule und Großunternehmen wie BASF, EVONIK und VW) durchgeführt.
Auf zwei Tage konzipiert ist das Ziel der Essener Gefahrstofftage, zu den derzeit wichtigen Themen des Gefahrstoffmanagements umfassende Informationen und Anregungen für Fachleute und Interessenten anzubieten. Untermalt wird die Tagung von einer umfassenden begleitenden Fachausstellung, auf der Hersteller und Dienstleister ihre neuesten Produkte präsentieren.
13 aktuelle Vorträge sind mit anschließender Diskussion geplant und geben praxisnahe und nachvollziehbare Hilfen zur Umsetzung. In zwei zusätzlichen Praxisvorträgen werden auch die Gefahren, die sich bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen ergeben, mit Versuchen näher erläutert. Auf die aktuellen Geschehnisse und Industrieschadensfälle wird ebenfalls eingegangen. Ein Fachvortrag zum Sachstand REACh rundet das Programm ab.
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Stossun), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
www.gefahrstofftage.eu
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269
E.Mail: k.brommann(at)hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de
Datum: 17.03.2011 - 18:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 369360
Anzahl Zeichen: 2397
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Kai Brommann
Stadt:
Essen
Telefon: (0201) 1803 251
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.03.2011
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