Bessere Hilfe für die Menschen über die Landesgrenzen hinweg Minister Opstelten und Jäger: Niederlande und NRW wollen Kooperation beim Katastrophensch
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Bessere Hilfe für die Menschen über die Landesgrenzen hinweg Minister Opstelten und Jäger: Niederlande und NRW wollen Kooperation beim Katastrophenschutz ausbauen
Nach Ansicht der beiden Minister muss der Katastrophenschutz über die Landesgrenzen hinweg funktionieren und zielgerichtet vernetzt werden. "Wenn unsere eigenen Ressourcen nicht reichen, wird uns der Nachbar unterstützen - und umgekehrt", erklärte Jäger. "Das ist ein Garant für mehr Sicherheit der Menschen über die Grenzen hinweg", betonte Minister Opstelten.
Auch die gemeinsame Vorbeugungsarbeit soll intensiviert werden. "Je mehr wir über drohende Gefahren wissen, desto zielgerichteter können wir uns auf sie vorbereiten. Dazu gehört, dass wir uns gegenseitig über die bestehenden Risiken und Gefahrenquellen informieren, diese Daten bewerten und gemeinsame Abwehrstrategien entwickeln", erläuterte Jäger.
Der Kongress zum Thema grenzüberschreitender Katastrophenschutz bildet den Schlussstein einer Veranstaltungsreihe, die im vergangenen Jahr begonnen hat. Bereits die Feuerwerkskatastrophe in Enschede hatte deutlich gemacht, wie wichtig die grenzüberschreitende Gefahrenabwehr ist. Damals waren Großeinheiten aus Deutschland spontan zur Hilfe geeilt.
Die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene ist seitdem erweitert und intensiviert worden. Die gegenseitige Unterstützung der Feuerwehren und Rettungsdienste auf örtlicher Ebene über die gemeinsame Grenze hinweg gehört zum gelebten Alltag. Jäger: "Wer am schnellsten am Einsatzort ist, hilft. Die Grenze spielt dabei schon heute keine Rolle. Und das hat sich bewährt."
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Datum: 23.03.2011 - 14:30 Uhr
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