Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Wirtschaftskriminalität
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Sperrholzplatten - keine Panzer, keine Atomkraft, nicht einmal
Computer. Harmlos, könnte man meinen. Und trotzdem registriert die
Firewall des Bauzulieferers in Rheda-Wiedenbrück täglich 60 000
illegale Übergriffe. Die meisten sind an Viren gekoppelt, die die EDV
schädigen sollen. Andere wollen den Betrieb ausleuchten.
Wirtschaftskriminalität ist Alltag. Wer sich aber daran gewöhnt,
läuft Gefahr, über kurz oder lang Insolvenz anmelden zu müssen. Denn
wie anders als durch den Vorsprung in Innovationen, Technik und
Design wollen deutsche Hersteller ihre höheren Preise rechtfertigen?
Heimische Betriebe unternehmen große Anstrengungen, ihre Sozial- und
Umweltverträglichkeit nachzuweisen. Nutznießer nachhaltigen
Wirtschaftens ist die Gesellschaft. Da ist es fair, wenn die
Politiker und Diplomaten umgekehrt der Bedrohung durch chinesische,
russische und andere Spione entschiedener entgegentreten - selbst
wenn die Stimmung beim Bankett leidet. Denn ohne einen wirksameren
Schutz geistigen Eigentums ist der freie Welthandel ein Räuberlager.
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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
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Datum: 07.04.2011 - 21:30 Uhr
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Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
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