Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thema Bundeswehr

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thema Bundeswehr

ID: 392592
(ots) - Ein klares Dementi sieht anders aus. Deshalb
spricht viel dafür, dass tatsächlich Fachleute aus dem
Verteidigungsministerium den Brandbrief geschrieben haben. Egal, wer
das Ressort führt, die Bundeswehr kann nie eine eierlegende
Wollmilchsau werden. Der Finanzminister will 8,5 Milliarden Euro
weniger für die Verteidigung ausgeben. Die Bündnisverpflichtungen vom
Balkan bis zum Hindukusch sollen unbedingt eingehalten werden. Und
158 000 Soldaten sind viel zu wenig - sagen die
Verteidigungspolitiker aus Union, FDP und SPD. In sechs Wochen will
Verteidigungsminister Thomas de Maizière sein Konzept für die
Bundeswehrreform vorstellen. Dabei muss er klar sagen, was machbar
ist und was nicht. Jetzt rächt sich, dass die Politik die Reihenfolge
bei der Debatte nicht eingehalten hat. Zuerst müssen die künftigen
Ziele der Bundeswehr definiert werden. Dann ist festzulegen, welche
Mannschaftsstärke dafür notwendig ist und anschließend kann gerechnet
werden. Es liegt an de Maizière, die Fehler seines Vorgängers zu
korrigieren.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende PILTZ: Kein Hau-Ruck-Verfahren bei Antiterrorgesetzen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2011 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 392592
Anzahl Zeichen: 1289

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 179 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Thema Bundeswehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...

Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von ...

Alle Meldungen von Westfalen-Blatt


 

Werbung



Facebook

Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z