KOPPELIN: Bundeswehr-Einsätze müssen Extra-Etat bekommen
ID: 396043
KOPPELIN: Bundeswehr-Einsätze müssen Extra-Etat bekommen
BERLIN. Zu Forderungen aus der CSU die Auslandseinsätze der Bundeswehr aus dem Etat des Auswärtigen Amtes zu bezahlen, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Obmann im Haushaltsausschuss Jürgen KOPPELIN:
Eine "Militarisierung" des Etats des Auswärtigen Amtes darf nicht stattfinden und von einem Etat von etwas über 3 Milliarden Euro sind die Auslandseinsätze kaum zu bezahlen.
Richtiger wäre, die vom Kabinett beschlossenen Auslandseinsätze aus einem Sonder-Etat zu bezahlen, damit die Gesamtkosten jederzeit einsehbar sind.
Es ist jedoch zu überlegen, ob zukünftig die Kosten der Flugbereitschaft der Bundesregierung jeweils aus den Etats bezahlt werden, von denen die Flugbereitschaft genutzt wird.
Kontakt:
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-50116
Fax: 030-227-56143
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.04.2011 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 396043
Anzahl Zeichen: 1117
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"KOPPELIN: Bundeswehr-Einsätze müssen Extra-Etat bekommen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
Menschenrechtsbeauftragter Löning: Todesurteile in Bahrain dürfen nicht vollstreckt werden! ...
Zu den vier Todesurteilen, die gestern durch ein bahrainisches Militärgericht verhängt wurden, erklärt der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik, Markus Löning, heute (29.04.): "Ich rufe die bahrainische Führung auf, die Todesurteile gegen vier Demonstranten nicht
Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem König von Marokko, Mohammed VI., folgendes Kondolenzschreiben ...
Majestät! mit Abscheu und Entsetzen habe ich die Nachricht von dem schrecklichen Terroranschlag in Marrakesch vernommen, dem viele Menschen zum Opfer gefallen sind. Die Bundesregierung verurteilt diesen barbarischen Terrorakt auf das Schärfste. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, di
Pressefreiheit ist fester Bestandteil einer freien Gesellschaft ...
Schutz dieses Menschenrechts muss Ziel jeder Arbeit von Nichtregierungsorganisationen, Staaten und internationalen Organisationen sein Am 3. Mai, dem "Internationalen Tag der Pressefreiheit", wird auf die Verletzungen der Pressefreiheit aufmerksam gemacht. Zur Bedeutung freier Bericht
Beitragsaufstockung zur Rentenversicherung bei Minijobbern ...
Diese verdeutlicht GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com : Die Beschäftigungszeit wird in vollem Umfang auf die erforderliche Mindestversicherungszeit (Wartezeit) für alle Leistungen der Rentenversicherung angerechnet. Durc




