Schweizer Studie: Trend geht hin zur Schnellverpflegung
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Doch Take-away-Produkte sollten auch gesund sein
Die Zahl derjenigen, die schnell essen wollen, steigt an. Gegenüber der letzten Umfrage des Retail-Lab am Institut für Marketing und Handel der Uni St. Gallen von 2005, stieg die Zustimmung zur Instant-Verpflegung von 17 auf knapp 21 Prozent. Besonders stark gelitten im Vergleich zur früheren Umfrage habe das Image der Take-away-Produkte, so die NZZ. Dies heiße aber nicht, dass sie weniger konsumiert würden. 32,8 Prozent bemängeln die Gerichte zum Mitnehmen. Entsprechend belegen sie auf der Beliebtheitsskala der Lebensmittelangebote nur den 24. und damit den letzten Platz.
„Ich warne allerdings vor voreiligen und falschen Interpretationen dieser Umfrage“, so Ulrich Overdiek vom Kölner Wellfood-Anbieter Vivamangiare http://www.vivamangiare.de. „Der Außer-Haus-Markt ist ein Wachstumsmarkt mit einem großen Potenzial, da er den Lebensgewohnheiten moderner Menschen entgegen kommt. Man trifft sich in der Familie in der Regel nicht mehr drei Mal am Tag am Tisch zu einer Mahlzeit. Doch Take-away-Produkte müssen nicht ungesünder oder schlechter sein als übrige Nahrungsmittel. Auch bei den Fastfood-Anbietern gibt es hier erhebliche Unterschiede. Ein mündiger und bewusster Verbraucher kann sich das Angebot heraussuchen, dass ihm zwar schnellen, aber nicht ungesunden Genuss verspricht. Vivamangiare zum Beispiel hat ernährungswissenschaftlichen Rat zur Optimierung der angebotenen Speisen und Getränke eingeholt und orientiert sich an den anerkannten zehn Ernährungsregeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.“
Studienleiter Thomas Rudolph appellierte denn auch an die gesamte Nahrungsmittelindustrie, die neuen Trends zu erkennen. Die Verbraucher betrachten die Natürlichkeit und die regionale Herkunft der Produkte als Qualitätsmerkmal und erwarten auch von Take-away-Anbietern, dass man bei ihnen ohne Reue essen kann. Unternehmensinformation / Kurzprofil:
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Datum: 10.01.2008 - 16:14 Uhr
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Freigabedatum: 10.01.2008
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