Schwesig mahnt Reform der Pflegeversicherung an
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Schwesig mahnt Reform der Pflegeversicherung an
Neben einer Entlastung der Angehörigen, sei eine bessere Beratung durch Hausärzte, der verstärke Einsatz von geschulten ehrenamtlichen Helfern und eine Verbesserung der psychosozialen Versorgung dringend geboten, so Schwesig. "Wir brauchen noch mehr Akzeptanz in der Gesellschaft für die Pflegeberufe. Dazu gehört auch, dass die Beschäftigten besser bezahlt
werden."
Die Ministerin warb erneut bei den Landkreisen und kreisfreien Städten dafür, sich an der Einrichtung der Pflegestützpunkte zu beteiligen. Sie appellierte an die Kommunen, sich an ihre gesetzliche Verpflichtung zur Altenhilfe zu erinnern und die umfangreichen Fördermittel des Bundes und des Landes für die Einrichtung der Pflegestützpunkte in Anspruch zu nehmen.
Schwesig startete in Rostock eine Kampagne des Norddeutschen Zentrums zur Weiterentwicklung in der Pflege, mit dem junge Leute für eine Berufswahl in der Pflege motiviert werden sollen. Die Ausschreibung für die Imagekampagne hatte die Designschule Schwerin gewonnen.
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Mecklenburg-Vorpommern
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Telefon: 0385 588-9003
E-Mail: Ruediger.Ewald@sm.mv-regierung.de
V.i.S.d.P.: Rüdiger Ewald
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Datum: 28.05.2011 - 01:30 Uhr
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