BVMW-Präsident Ohoven: Neues Registerrecht hat Praxistest nur bedingt bestanden
ID: 42312
Moderatere Übergangsregelungen sind insbesondere für Mittelständler wichtig
Es häuften sich die Klagen insbesondere von kleinen Unternehmen, so der Mittelstandspräsident, die für eine nur unwesentliche Überschreitung der Frist zur Veröffentlichung ihrer Bilanzen sofort mit Geldstrafen von einigen Tausend Euro belegt wurden. „Viele Mittelständler mussten jetzt zum ersten Mal überhaupt ihre Abschlüsse veröffentlichen. Diesem Umstand sollte der Gesetzgeber mit großzügigeren Übergangsfristen Rechnung tragen."
Zudem gebe es offenbar auch technische Probleme beim elektronischen Bundesanzeiger. „Viele Unternehmer haben ihre Bilanzen nach eigenem Bekunden fristgerecht eingereicht. Diese konnten jedoch vermutlich auf Grund von Softwareproblemen nicht registriert werden." Dies zeige einmal mehr, dass hier eine moderate Übergangsregelung gefunden werden müssen, betonte Ohoven.
PresseKontakt / Agentur:
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany
Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74
Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75
medienbuero(at)sohn.de
Datum: 06.02.2008 - 13:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 42312
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Nicolaus Gläsner
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.02.2008
Diese Pressemitteilung wurde bisher 4204 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BVMW-Präsident Ohoven: Neues Registerrecht hat Praxistest nur bedingt bestanden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
medienbüro.sohn (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi
Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un
Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys
Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn
Große Koalition betreibt Kosmetik - Ältere sollen aus der Arbeitslosenstatistik fallen ...
Bonn/Düsseldorf – Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de, hält die politische Klasse in Deutschland für sehr kreativ. Allerdings ist dies nicht unbedingt als Lob gemeint, wie man in seinem Blog http://www.harveynash.com/blogs/udo_n
„Verwaltungsmodernisierung ist bislang ein Rohrkrepierer“ ...
Berlin/Düsseldorf – Auf dem IT-Gipfel bekräftige Bundeskanzlerin Angela Merkel die wichtige Führungsrolle der öffentliche Hand beim Einsatz von Informationstechnologien. „Ähnlich selbstbewusst klangen die Proklamationen der Schröder-Regierung in der rot-grünen Koalitionsvereinbarung. Man
Deutsche zeigen sich skeptisch gegenüber Russland ...
Bonn/Berlin – Die Zeiten des Kalten Krieges sind zwar vorbei, doch die Skepsis gegenüber Russland bleibt. Nur eine knappe Mehrheit der Deutschen (53 Prozent) betrachtet Russland „eher als Freund“, während 23 Prozent in Moskau tendenziell einen Feind ausgemacht haben und 14 Prozent mit „wed
Weiterbildung als Schutz gegen Arbeitslosigkeit ...
Bonn/Köln – Ingenieure ab 45 tun zu wenig für ihre berufliche Weiterbildung. Dies hat fatale Folgen, wenn sie in diesem Alter freiwillig oder unfreiwillig nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten. „In ihren eigenen Disziplinen sind sie zwar in der Regel fit, doch Innovationen entstehen he




