Pro Generika fordert realistische Planungszeiten beim Inkrafttreten von Rabattverträgen
ID: 423465
Pro Generika fordert realistische Planungszeiten beim Inkrafttreten von Rabattverträgen
"Die Unternehmen, die Rabattverträge eingehen, wollen vom ersten Tag an liefern. Denn jeder Tag Verzögerung bedeutet für die Unternehmen Umsatzverlust. Zudem kommen drohende Vertragsstrafen hinzu, da Unternehmen zum Teil ja für dieselben Wirkstoffe auch Rabattverträge mit anderen Krankenkassen eingegangen sind."
Für einige Wirkstoffe betrug die Frist vom endgültigen Zuschlag bis zum Inkrafttreten der Verträge bei der 6. AOK-Ausschreibung nicht einmal vier Wochen. "Das ist für alle Marktpartner definitiv zu kurz, um sich darauf einzustellen. Egal ob Generikaunternehmen, pharmazeutischer Großhandel oder Apotheken: Alle brauchen einen realistischen Planungshorizont. Die Krankenkassen haben es in der Hand, das bei ihren künftigen Ausschreibungen zu berücksichtigen."
Pro Generika plädiert für eine Frist von mindestens sechs, idealerweise neun Monaten zwischen Erteilung des Zuschlags und Beginn des Vertrags. Zugute käme das längere Zeitfenster schließlich allen, vor allem aber den Patienten. Denn zusätzliche Umstellungen ihrer Medikation könnten dann vermieden werden.
Kontakt
Bork Bretthauer, Geschäftsführer,
Tel: (030)81616090,
E-Mail: info@progenerika.de
http://www.progenerika.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.06.2011 - 10:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 423465
Anzahl Zeichen: 1788
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 550 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Pro Generika fordert realistische Planungszeiten beim Inkrafttreten von Rabattverträgen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Pro Generika e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der überwiegende Teil der Arzneimittelwirkstoffe, der in Deutschland verschrieben und gebraucht wird, kommt aus Asien. Das belegt eine Studie im Auftrag von Pro Generika, die erstmals die Herkunft der hierzulande benötigten Wirkstoffe untersucht hat. Sie zeigt eine Entwicklung, die vor 20 Jahren b
Neue Studie zeigt: Rheuma-Patienten haben schneller Zugang zur Biologika-Therapie seit es Biosimilars gibt (FOTO) ...
Rheumapatienten bekommen heute deutlich schneller ein biologisches Arzneimittel verschrieben als noch vor sechs Jahren. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Rahmen einer "PHARAO"-Studie, die die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KV Bayerns) erstellt hat. Musste ein Rheumapatient bis
Peter Stenico ist neuer Vorsitzender der AG Pro Biosimilars ...
Die AG Pro Biosimilars hat am 11.03.2020 ihren Vorsitzenden sowie dessen Stellvertreter neu gewählt. Neuer Vorsitzender ist Peter Stenico, Leiter Specialty Geschäft und Vorstand der Hexal AG. Er wird vertreten von Walter Röhrer, Associate Director Market Access Biosimilars bei der Biogen GmbH. &
Weitere Mitteilungen von Pro Generika e.V.
EHEC: Ursache wird mit Hochdruck gesucht ...
Bauernverband: Aktuelle Analyseergebnisse der Rohware auf EHEC negativ Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt das gemeinsame Treffen von Politik, Behörden und Wissenschaft zum aktuellen EHEC-Geschehen, das gestern in Berlin stattfand. In dieser Situation sei es von außerordentlicher Bedeutu
BASF erhöht Preise für Additive und Pigmente für Kunststoffanwendungen ...
2011-06-01P-11-289 Ludwigshafen, Deutschland ? 1. Juni 2011. BASF erhöht die Preise für Antioxidantien und Prozess-Stabilisatoren für Kunststoffanwendungen bis zu 15 Prozent, für ausgewählte Produkte bis zu 25 Prozent, sowie bis zu 25 Prozent für ausgewählte Produkte aus dem Portfolio der
EHEC: Fehler im System führen zu unkalkulierbaren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken ...
"Der EHEC-Ausbruch ist nur ein weiterer Hinweise auf die Vielzahl unbekannter Risiken der aktuellen Agrarwirtschaftsstrukturen. Auf diese Situation sind aber weder die Risikoüberwachung noch die Risikoforschung ausreichend eingestellt. Es wird global produziert und gehandelt, aber die Überwac
Bayer CropScience: ein führender Partner auf dem Wachstumsmarkt für Saatgutbehandlung ...
Monheim, 1. Juni 2011 ? Mit innovativen, kundenorientierten Lösungen strebt Bayer CropScience auf dem weltweiten Markt für Saatgutbehandlung die Führungsposition an. "Wir verfügen über ein erstklassiges Produktportfolio, eine gut gefüllte Forschungs- und Entwicklungspipeline, umfassendes




