Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Zapatero besprechen Folgen der EHEC-Infektionen

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Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Zapatero besprechen Folgen der EHEC-Infektionen



(pressrelations) - Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute in einem Telefonat mit dem spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero über die Folgen der EHEC-Infektionen gesprochen.

Ministerpräsident Zapatero drückte dabei sein Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer aus. Beide Regierungschefs waren sich einig, dass es jetzt vorrangig darum gehe, die Infektionsquelle des EHEC-Erregers zu identifizieren, um weitere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.

Die Bundeskanzlerin zeigte großes Verständnis für die wirtschaftliche Notlage des spanischen Gemüsesektors, der unter der Kaufzurückhaltung der Verbraucher leidet.

Auch deutsche und andere europäische Gemüseerzeuger seien hiervon betroffen.

Gleichzeitig wies sie auf die Verpflichtung der deutschen Behörden hin, die Bürger in allen Phasen zu informieren und die Analyseergebnisse an das europäische Schnellwarnsystem zu übermitteln.

Ministerpräsident Zapatero und Bundeskanzlerin Merkel vereinbarten, dass sich Deutschland und Spanien auf europäischer Ebene um Hilfen für die betroffenen europäischen Landwirte bemühen; die Regierungen beider Länder bleiben in engem Kontakt, um gemeinsam zur Bewältigung dieser Krise beizutragen.


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drucken  als PDF  Außenminister Westerwelle betroffen von Anschlag in Baghlan Wir trauern um den getöteten Soldaten
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Datum: 13.06.2011 - 02:45 Uhr
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