Passivität ist etwas Besonderes – Manumagic über den Reiz von Tantra und Sinnlichkeit ohne Leist

Passivität ist etwas Besonderes – Manumagic über den Reiz von Tantra und Sinnlichkeit ohne Leistungs

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Bonn/Basel – Wie findet man den Weg zu Tantra? Brigitta Jecko und Roland Meier, der sich Manu, nennt, bieten unter dem Namen Manumagic http://www.manumagic-tantra.ch seit einigen Jahren Tantramassagen und Workshops an. Bis vor kurzem arbeiteten sie in Berlin, jetzt haben sie in Basel ein eigenes Studio aufgemacht. „Sexualität war immer sehr wichtig für mich“, erläutert Brigitta Jecko, die früher als Sozialarbeiterin und Masseurin mit eigener Praxis gearbeitet hat. „Ich bin über ein Tantra-Jahrestraining, unabhängig von einer Beziehung, dahin gekommen, mich intensiv mit dem Thema Tantra auseinanderzusetzen.“ Auch ihr Partner ist nicht theoretisch, sondern praktisch mit Tantra konfrontiert worden. Seine erste Erfahrung damit machte er in Form einer Tantramassage, die er von einer Bekannten erhielt. Dies war die Initialzündung.



(firmenpresse) - Und wer geht in ein Tantra-Studio? Gibt es gravierende Unterschiede zwischen Frauen und Männern? Bei den Paarmassagekursen, die Manumagic zum Beispiel auch in Köln in Kooperation mit Ananda http://www.tantramassage.de anbietet, ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ausgeglichen. Anders sieht es bei den Massagen aus. „Zu den Massagen kommen klar mehr Männer als Frauen. Hier spielt die gesellschaftliche Konditionierung eine große Rolle. Für Männer ist es ‚normaler’, für ein erotisches oder sexuelles Erlebnis Geld zu investieren, sich auszuprobieren, Erfahrungen auch außerhalb der eigenen Beziehung zu sammeln. Bei Frauen sind solche sinnlichen Erlebnisse häufig an eine emotionale Verbundenheit geknüpft. Frauen können sich oft nicht vorstellen, dass sie auch mit Selbstbewusstsein Erotik außerhalb einer festen Beziehung erleben können.“



Laut Aussage von Brigitta Jecko und Manu kommen die Klienten aus allen sozialen Schichten und Altersklassen. Wobei sicher eher Herren jenseits der 40 dabei sein dürften. Außerdem spielen die Preise bestimmt auch eine große Rolle. Für eine anderthalbstündige Massage muss der Gast 140 Euro zahlen. In seriösen Instituten, die nichts mit so genannten „Massagesalons“ gemein haben, ist dies ein völlig normaler Preis. Klar, dass sich dies nicht jeder leisten kann. Nicht alle suchen den erotischen Kick; manche haben mit sexuellen Einschränkungen wie Erektionsschwächen oder Impotenz zu kämpfen, andere vermissen ganz einfach Zärtlichkeiten oder Berührungen, obwohl sie vielleicht schon 30 oder 40 Jahre verheiratet sind. Ein älterer Mann gab zum Beispiel an, er suche ein sinnliches Zuhause, das er privat nicht finden könne. Die Motive, zu einer Tantramassage zu gehen, sind also völlig unterschiedlich. Es stellt eine große Herausforderung dar, immer genau das zu erspüren, was der Kunde wünscht. Generell wird der ganze Körper des Gastes berührt, also auch der Intimbereich, doch wie intensiv dies geschieht, hängt immer von Bereitschaft des Nehmenden ab, der sich erst für solche außerhalb einer Beziehung ungewöhnlichen Berührungen öffnen muss.





Der besondere Reiz oder die besondere Schwierigkeit liegt darin, dass der Kunde bei einer Massage immer der Nehmende ist. Die Masseurin oder der Masseur sind die Gebenden. In seriösen Instituten ist es nicht gestattet, dass der Gast den Intimbereich oder die Brust der Masseurin berührt. Ein solcher Wunsch mag verständlich sein, doch er findet nur in anderen Etablissements Erfüllung. „Passiv sein zu dürfen ist etwas Besonderes“, erläutert das Manumagic-Team. „Es bietet die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. Männer fühlen sich in der Sexualität sehr häufig überverantwortlich. Sie fühlen sich sowohl für die Lust der Frau als auch für die eigene verantwortlich. Dieses leistungsorientierte Denken kann die Lust töten. Frauen haben einen anderen Leistungsdruck. Sie haben das Gefühl, gefallen zu müssen, erregungs- und orgasmusfähig zu sein. Das göttliche Gefühl in einer Tantramassage besteht darin, gar nichts machen zu müssen. Man sollte nur empfangen, ohne Absichten, um so eine Reise in die eigene Empfindungswelt zu starten.“



Tantra als Tabu? Nein, mit gesellschaftlichen Vorurteilen müssen Jecko und Manu nicht kämpfen. Schließlich sind sie auch ein gestandenes Paar von 43 und 49 Jahren. Wenn sie das, was sie tun, erklären, stoßen sie meist auf Verständnis. Da heutzutage die meisten Menschen über das Internet auf Anbieter von Tantra stoßen, ist es dem Paar wichtig, mit den auf der Website http://www.manumagic.de enthaltenen Informationen und graphischen Darstellungen klar Auskunft über das Angebot und die Qualität der eigenen Arbeit zu machen. Mit einem „seriösen“ Internetauftritt kann man falsche Erwartungen schon im Vorhinein zurückweisen. Insbesondere Neukunden haben selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich in einem telefonischen Beratungsgespräch oder vor der Massage intensiv informieren zu können, damit niemand ins kalte Wasser springen muss. Etwas Mut gehört für beide Seiten, den Nehmenden und den Gebenden, sicher auch dazu. Aber ohne Mut ist im Leben auch weder Freude noch Lust zu finden.
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