ContiTech geht gegen gefälschte Antriebsriemen vor
Erfolg gegen Händler in den Vereinigten Arabischen Emiraten - Über 10.000 kopierte Keilrippenriemen vernichtet
Die nachgemachten Keilrippenriemen und Manschetten wurden bei einer Razzia von der örtlichen Polizei beschlagnahmt und mit einer Walze zerstört. "Das Design von Verpackung und Riemen war komplett kopiert, allerdings mit Abweichungen", berichtet Lars Klostermann vom technischen Service der ContiTech Power Transmission Group. Neben signifikanten Unterschieden beim Material gab es auch offen sichtbare Unterschiede zum Original - unter anderem in den Artikelkennzeichnungen auf den Riemen und in der Gestaltung der Manschetten. Einige Verpackungen trugen das alte ContiTech Logo.
Werkstätten sollten ihre Ware über die offiziellen Partner von ContiTech beziehen, rät das Unternehmen. "Nur so können die Kunden sicher sein, wirklich einen Riemen in Original-Qualität von ContiTech zu kaufen", betont Klostermann. Plagiate besitzen nicht die gleiche Material- und Verarbeitungsqualität wie ContiTech Antriebsriemen. Reißt ein Riemen, kann ein teurer Motorschaden die Folge sein.
Beim Schutz vor Plagiaten verfolgt ContiTech ein ganzheitliches Konzept aus organisatorischen, technischen, rechtlichen und kommunikativen Maßnahmen. Unter anderem ist das Unternehmen auf Messen im Hinblick auf Produkt- und Markenschutz aktiv. "Durch einen regelmäßigen und offenen Austausch mit unseren Kunden können wir die Maßnahmen gegen die Produktpiraterie immer effektiver machen", sagt Helmut Engel. Derzeit arbeitet ContiTech zudem an einem umfassenden Kennzeichnungskonzept, das die Riemen dann vor Kopierbarkeit sichern soll.
ContiTech geht gezielt gegen Fälscherware vor: 2009 wurde einem chinesischen Hersteller die Produktion nachgemachter ContiTech Riemen nachgewiesen. Gegen ihn wurde eine Ordnungsstrafe verhängt. Dieser Fall war ein großer Erfolg, da erstmals der Hersteller der Plagiate ausfindig gemacht werden konnte. 2007 wurden in Taiwan ein Händler und ein Generalimporteur zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet und in Malta rund 20.000 gefälschte Antriebsriemen und Verpackungen vernichtet.
Continental gehört mit einem Umsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr 2010 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Syste-men und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kom-munikation. Continental beschäftigt derzeit rund 155.000 Mitarbeiter in 45 Ländern.
Die Division ContiTech gehört zu den weltweit führenden Anbietern von techni-schen Elastomerprodukten im Non-Tire-Rubber-Bereich und ist ein Spezialist für Kunststofftechnologie im Non-Tire-Rubber-Bereich. Die Division entwickelt und produziert Funktionsteile, Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie und andere wichtige Industrien. Die Division beschäftigt insgesamt rund 26.000 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von rund 3,1 Milliarden Euro.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Continental gehört mit einem Umsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr 2010 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Syste-men und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kom-munikation. Continental beschäftigt derzeit rund 155.000 Mitarbeiter in 45 Ländern.
Die Division ContiTech gehört zu den weltweit führenden Anbietern von techni-schen Elastomerprodukten im Non-Tire-Rubber-Bereich und ist ein Spezialist für Kunststofftechnologie im Non-Tire-Rubber-Bereich. Die Division entwickelt und produziert Funktionsteile, Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie und andere wichtige Industrien. Die Division beschäftigt insgesamt rund 26.000 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von rund 3,1 Milliarden Euro.
Datum: 11.07.2011 - 12:31 Uhr
Sprache: Deutsch
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