Kostenfalle Ölabscheider
Investition in wartungsfreie Abscheidetechnik rechnet sich bereits nach wenigen Jahren
Eine Investition in wartungsfreie Technik rechnet sich schon nach wenigen Jahren. (firmenpresse) - Überall, wo in Industrie und Gewerbe ölhaltige Abwässer anfallen können, ist der Einbau von Ölabscheidern vorgeschrieben. Sie verhindern, dass die mit Leichtflüssigkeiten wie Öl, Benzin oder Diesel verschmutzten Abwässer von der Reinigung, Pflege oder Reparatur von Fahrzeugen und Maschinen ins öffentliche Abwassersystem eingeleitet werden oder gar ins Erdreich und Grundwasser gelangen.
Der Markt von Leichtflüssigkeitsabscheidern teilt sich in zwei Kategorien: herkömmliche Ölabscheider sowie Systeme mit wartungsfreier Abscheidetechnik. Da herkömmliche Anlagen mit einer Vielzahl an Problemen behaftet sind, setzen sich filterlose Abscheider mit wartungsfreier Technik immer mehr durch.
Wahl der richtigen Abscheidetechnik zählt
Häufig fällt die Entscheidung bei der Realisierung eines Bauprojekts für die kurzfristig scheinbar kostengünstigste Ölabscheider-Technik. In einer mittel- bis langfristigen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung schneiden jedoch die in der Anschaffung teureren, filterlosen Anlagen mit wartungsfreier Abscheidetechnik weitaus günstiger ab. Denn die Folgekosten für Inspektion, Wartung und Instandhaltung eines wartungsintensiven Ölabscheiders können die Anschaffungskosten bereits nach wenigen Jahren übertreffen. „Jeder Betreiber muss für sich die Frage beantworten, ob es richtig ist, die Entscheidung über das Abwasserreinigungssystem zum Investitionszeitpunkt an seinen Generalunternehmer zu delegieren oder diese Entscheidung besser zur Chefsache zu erklären“, erläutert Martin Wiesinger, Verkaufsleiter beim Abwasserspezialisten Inowa. Denn die späteren Betriebs-, Wartungs- und Sanierungskosten treffen den Generalunternehmer nicht mehr, sehr wohl aber den Betreiber, der viele Jahre mit zu hohen Kosten und einem entsprechenden Wartungsaufwand leben muss.
Gesamtkosten des Ölabscheiders berücksichtigen
Ein sinnvoller Ansatz, um die Wirtschaftlichkeit zu vergleichen ist die „Total Cost of Ownership“ (TCO)-Betrachtung. Bei einer Ölabscheider-Anlage sind dabei neben den Anschaffungs- und Einbaukosten auch die Aufwände zu berücksichtigen, die während der gesamten zu erwartenden Nutzungsdauer anfallen. Zu betrachten sind insbesondere die Aufwendungen für Wartung und Entsorgung, für Verschleißmaterialien, für Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten sowie für Stillstandzeiten.
Sinkender Zeit- und Materialaufwand
Inowa Ölabscheider mit wartungsfreier Abscheidetechnik benötigen keinerlei Filter- oder Koaleszenzmaterial, wie bei herkömmlichen Anlagen üblich. Damit entfallen die kostenintensiven Reinigungsarbeiten der Koaleszenzeinrichtung, die mindestens halbjährlich durchzuführen sind, der regelmäßige Austausch der Filtermaterialien und die mit den Wartungs- oder Sanierungsarbeiten notwendig verbundenen Stillstandszeiten.
Sorgenfrei mit 15 Jahren Garantie auf die Beschichtung
Im Rahmen der Generalinspektion, die gemäß EN 858-2 bzw. DIN 1999-100 alle fünf Jahre vorgeschrieben ist, treten bei vielen Anlagen erhebliche Mängel im Bereich der Schachtaufbauten, der Innenbeschichtungen sowie der Koaleszenzeinsätze zu Tage. Zu den am häufigsten festgestellten Mängeln gehören Beschädigungen der Innenbeschichtung durch Abstoßungen, Blasenbildung und flächige Ablösungen vom Betonbehälter. Ihre Erneuerung kann mit ca. 5.000 Euro und mehr zu Buche schlagen und verursacht Ausfallzeiten von rund zwei Wochen. Inowa verzichtet auf herkömmliche Innenbeschichtungen und setzt stattdessen auf eine Kunststoffauskleidung aus hochdichtem Polyethylen (PEHD), das eine maximale chemische und mechanische Beständigkeit garantiert und dem Betreiber mit einer Garantiezeit von 15 Jahren hohe Investitionssicherheit gewährleistet. Der PEHD-Inliner ist mit angeformten Noppen formschlüssig mit dem Betonbehälter verbunden. „Auch bei herkömmlichen Beschichtungen sollte der Betreiber eine Garantie von mindestens fünf Jahren einfordern, damit er mindestens bis zur ersten Generalinspektion auf der sicheren Seite ist“, rät Wiesinger.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Inowa Abwassertechnologie GmbH & Co.KG ist Technologieführer und europäischer Marktführer in der wartungsfreien Abscheidetechnik. Ihr Produktsortiment umfasst Abscheidetechnik, Beckensysteme und Waschwasser-Aufbereitung.
Inowa Anlagen werden in Tankstellen und Kfz-Werkstätten, Transportunternehmen, Kommunalbetrieben, Flughäfen, militärischen Einrichtungen und vielen weiteren Industrie- und Gewerbebetrieben erfolgreich eingesetzt.
Wasser ist das Element, dem sich Inowa verschrieben hat. In diesem Bereich forscht, entwickelt und optimiert das Unternehmen und setzt mit innovativer Verfahrenstechnik immer wieder Maßstäbe.
Als europaweite Nr.1 bei wartungsfreier Abscheidetechnik setzt Inowa auf langfristige Konzepte, bei denen stets die Ausgewogenheit von Ökologie und Ökonomie im Mittelpunkt steht. Das bedeutet den Einsatz hochwertiger Komponenten mit langer Lebensdauer, höchste Betriebssicherheit, ausgereifte Konzepte und niedrige Betriebskosten.
INOWA Abwassertechnologie GmbH & CO KG
Werner Ammerer
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Fax: +43 / (0) 7243 / 514 14 - 15
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Datum: 12.07.2011 - 11:05 Uhr
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