Dortmunder Kuriosum - 300 Meter lange Umweltzone
Dortmunder Straße ist kleinste Umweltzone Europas / autoki-Diskussion: Nur ein Extrembeispiel eines fragwürdigen Verfahrens
autoki "Wir lieben Autos"(firmenpresse) - Berlin, 3. März 2008 – Die kleinste Umweltzone löst eine große Diskussion aus. Die Stadt Dortmund hat nun auch ihre Umweltzone, in der das Fahren von Autos mit Schadstoffklasse 1 oder 2 verboten ist und nur Fahrzeuge mit grüner und gelber Umweltplakette hineindürfen. Die Länge: ganze 300 Meter.
Die Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.de nehmen diesen, nach einer Provinzposse klingenden Sachverhalt zum Anlass, über Sinn und Zweck der Umweltzonen zu diskutieren.
"Über Sinn oder Unsinn, glaube ich, sind wir uns alle einig. Eine Umweltzone, die lediglich 300 Meter umfasst, ist natürlich absoluter Blödsinn", meint autoki-Mitglied Pitti19. Opel-Fahrer DeathRide fügt hinzu, dass es inzwischen ohnehin genügend Studien gebe, die punktuellen Fahrverboten einen größeren Nutzen absprechen.
Den Bewohnern der Dortmunder Brackeler Straße, seit Jahren von exzessiver Feinstaubemission geplagt, kommt diese Maßnahme überdies selbst teuer zu stehen. Auch sie müssen die Feinstaubplaketten erst noch erwerben.
Die autoki-Mitglieder stimmen daher vor allem in einem überein: Die Verordnung ist insgesamt unausgereift und hinsichtlich ihrer positiven Wirkungen fragwürdig. Notwendige Ausnahmeregelungen, wie etwa für die Bewohner der Dortmunder Brackeler Straße, unterstreichen dabei nur, dass die Hoffnung auf gesündere Luft nicht der Realität der getroffenen Maßnahmen entspricht.
Oder, wie autoki-Mitglied Mr.T schreibt: "Ja, Theorie und Praxis."
Die Diskussion der Dortmunder Umweltzone findet sich unter:
http://www.autoki.de/user_news_posts/0802271057-300m-umweltzone
Nähere Informationen zur Brackeler Straße unter:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/1/11/news-15644083/detail.html
Themen in dieser Pressemitteilung:
auto
autos
autofahren
autofreunde
autoki
auto
ki
autoki
blog
blog
bericht
berichte
community
geschichten
technik
tuning
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.
Medienkontakt:
Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse (at) autoki.com, autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin
Datum: 04.03.2008 - 08:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 44126
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jörg Silbermann
Stadt:
Berlin
Telefon: 030 24083196
Kategorie:
Auto & Verkehr
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.03.2008
Diese Pressemitteilung wurde bisher 950 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dortmunder Kuriosum - 300 Meter lange Umweltzone"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
autoki Ltd. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin, 23. Juni 2008 – Das Problem mit unaufrichtigen Mitgliedern kennt jeder User von Social Networks. Ob falsche Angaben zur eigenen Person, zu vermeintlichem Besitz und vorgegaukelten Erfolgen – vor allem ernsthafte Neulinge in Sachen Web 2.0 lassen sich mitunter von solchen “Spielverderbe
EM-Euphorie kann autoki-Fotoreporter nicht bremsen ...
Berlin, 22. Juni 2008 – In Erinnerung an das Sommermärchen 2006 und die unverwechselbare Atmosphäre während der Fußball-WM treibt es die Menschen auf die Straßen und vor die Fernsehgeräte. Die Fotoreporter, unterwegs für die Mitglieder der Online-Community autoki.de, gehen unterdessen weite
Benzinpreis-Wahnsinn: Naht das Ende der Sport Utility Vehicles? ...
Berlin, 18. Juni 2008 – Der Absatz von gut motorisierten und teilweise allradbetriebenen SUV ist angesichts der horrenden Benzinpreise deutlich zurück gegangen. Verständlicherweise malen die Mitglieder der Online-Community autoki.de die Zukunft der beliebten geländegängigen Fahrzeuge nicht in
Weitere Mitteilungen von autoki Ltd.
Luxus-Gebrauchtwagen aus dem Hause Pooth? ...
Berlin, 3. März 2008 – Seit den Berichten in der Bildzeitung und dem Auftritt Verona Pooths bei Johannes B. Kerner ist hinlänglich bekannt: Franjo Pooth steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Auf den Seiten der Online-Community autoki.de ist seit wenigen Tagen ein gewisser Franjo aus Düsseldor
Billigautos sind für deutsche Automobilindustrie uninteressant ...
Bonn/Geislingen/Steige – Deutschland gilt als Land der Premiumautomobile. Neben dem Maschinenbau ist die Automobilbranche hierzulande eine Schlüsselindustrie. Die jüngste Krise bei General Motors (GM) http://www.gm.com zeigt aber auch: Die gesättigten Märkte in Nordamerika und Westeuropa stehe
Rückrufaktionen meist weniger dramatisch als befürchtet ...
Berlin, 28. Januar 2008 – Rückrufaktionen scheinen beinahe zu einem Teil des automobilen Alltags geworden zu sein. Mit zunehmendem Einsatz elektronischer Bauteile und immer schnelleren Modellwechseln finden sich so viele Autofahrer wie nie zuvor mit groß angelegten Rückrufaktionen konfrontiert,
Volle Badewanne Wasserverdrängung - Verbesserte Nokian V + H-Reifen senken Aquaplaninggefahr ...
Zahlreiche Innovationen zum Schutz vor Aquaplaning Eine volle Badewanne Wasser – 150 Liter – verdrängt der Nokian V (205/55 R 16) in 3,5 Sekunden, genau 43 Liter pro Sekunde bei 75 km/h und 10 Millimeter Wassertiefe – mehr als jeder andere Reifen! Modernste technische Innovationen gewährl




