PK: Vertreter aus Bahrain und Israel zu Panzer-Exporten nach
Saudi-Arabien / Pressekonferenz mit Human Rights Watch, "Aktion
Aufschrei" und Campact
ID: 442655
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie der geplante Export von 200 Leopard-Kampfpanzern nach
Saudi-Arabien von Menschen aus Bahrain und Israel wahrgenommen wird,
steht im Mittelpunkt unserer Pressekonferenz morgen Vormittag. Wir
freuen uns, dass wir einen Menschenrechtsaktivisten aus Bahrain und
einen Journalisten aus Israel hierfür gewinnen konnten. In Bahrain
setzte Saudi-Arabien vor wenigen Wochen Panzer gegen die dortige
Demokratiebewegung ein.
Zudem werden Experten eine Einschätzung leisten, welche
Implikationen eine Panzerlieferung für die arabische
Demokratiebewegung und die Sicherheitssituation im Nahen Osten haben
könnte. Einen Appell gegen den "Panzer-Deal" haben in den letzten
Tagen fast 100.000 Menschen unterzeichnet ( http://www.campact.de ).
Teilnehmer/innen:
- Mohammed Al-Maskati, Menschenrechtsaktivist aus Bahrain (per
Skype)
- Yoav Sapir M. A., Deutschland-Korrespondent von Maariv (Israel)
- Christoph Wilcke, Senior Researcher in der Abteilung Naher Osten
und Nordafrika von Human Rights Watch und für die Länder
Jordanien und Saudi-Arabien zuständig
- Christine Hoffmann, Generalsekretärin von Pax Christi und eine
der Sprecherinnen des Bündnis "Aktion Aufschrei - Stoppt den
Waffenhandel"
- Christoph Bautz, Geschäftsführer Campact e.V.
Zeit: Dienstag, 19. Juli 2011 um 10.00 Uhr
Ort: Hotel Albrechtshof, Albrechtstr.8, Berlin Mitte;
Stadplanlink: http://bit.ly/npMxOe
Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Yves Venedey
Pressesprecher Campact e.V.
Pressekontakt:
Christoph Bautz, Campact-Geschäftsführer: mobil 0163 59 575 93
Yves Venedey, Pressesprecher: mobil 01512 6846893
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Datum: 18.07.2011 - 12:19 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft
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