Post-Hardcore im Doppelpack: Madina Lake und Chiodos!
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Post-Hardcore im Doppelpack: Madina Lake und Chiodos!
Co-Headliner-Shows im November in Köln, Hamburg und Berlin
Bitte anschnallen! Anfang November kommen mit Madina Lake und Chiodos zwei der aufregendsten Protagonisten der US-amerikanischen Post-Hardcore-Szene nach Deutschland. Das Quartett Madina Lake aus Chicago bringt sogar zwei aktuelle Veröffentlichungen mit: Die Ende 2010 erschienene EP "The Dresden Codex" sowie das für Herbst erwartete, dritte Album "World War III". Chiodos aus Davison/Michigan hingegen zeigen sich auf ihrem aktuellen, dritten Album "Illuminaudio" wie ausgewechselt ? mit neuem Sänger und Drummer sowie einem frischen Sound. Gemeinsam werden beide Formationen zwischen dem 1. und 3. November die Bühnen in Köln, Hamburg und Berlin in Schutt und Asche legen.
Wenn man Chiodos oder Madina Lake im Konzert erlebt, bleibt in der Regel schon nach wenigen Minuten kein Auge mehr trocken und kein Moshpit ruhig. Ihre Mischung aus Alternative und Punkrock, Emo- und Post-Hardcore zieht Fans aus den unterschiedlichsten Genres an und vereint sie zu einer großen Masse ungezügelter Begeisterung. Beide Bands haben sich einen Ruf als kompromisslose Live-Formationen erspielt, bei denen technische Finesse ebenso zählt wie die Wut und der Wucht des Hardcore.
Chiodos, die vor einem Jahrzehnt gegründet wurden, passten von Anfang in keine Schublade. Sie bieten elegische Piano-Passagen mit poppigen Melodien ebenso wie massive Gitarrenwände und aus dem Metalcore entlehnte Growls. Ihr signifikanter Stil reifte über mehrere Jahre, bevor 2005 ihr Debütalbum "All?s Well That Ends Well" erschien. Mit dem Nachfolger "Bone Palace Ballet" gelang ihnen 2007 der Durchbruch in ihrer Heimat: Das Album erreichte Platz 5 der US-Billboard Charts.
Eine fast zweijährige Tournee führte zu bandinternen Unstimmigkeiten. Vor der Produktion ihres dritten Albums verließen Sänger und Drummer die Band. In dem neuen Shouter Brandon Bolmer und dem Schlagzeuger Tanner Wayne fanden die beiden Gitarristen Pat McManaman und Jason Hale sowie Bassist Matt Goddard jedoch geeignete Nachfolger. Mit ihnen nahmen Chiodos "Illuminaudio" auf, das Ende letzten Jahres erschien. Das frische Blut in der Besetzung wirkte sich auch nachhaltig auf den Sound aus, der kompakter und unmittelbarer wirkt.
Madina Lake verfolgen seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ein gesamtkünstlerisches Konzept. Sie erschufen bereits vor Veröffentlichung ihres Debüts "From Them, Through Us, To You" eine fiktionale Welt namens Adalia, in der die Handlungen ihrer Lyrics spielen. Gleichzeitig gibt es der politisch engagierten Band die Möglichkeit, soziale, kulturelle und mediale Missstände der modernen Gesellschaft zu beleuchten und zu kritisieren.
Dieses Weltbild reichern sie mit astrologischen Phänomenen an und formen diese Themen zu komplexen, virtuos gespielten Post-Hardcore-Stücken mit spürbar progressivem Charakter. Mit diesem inhaltlich wie klanglich außergewöhnlichen Mix fand das Quartett aus Chicago schnell viele Fans. Bereits ihr Debüt stieg auf Platz 3 der ?US-Heatseekers Charts?. Das zweite Album "Attics To Eden" landete 2009 auf der gleichen Position und stürmte auch in England in die Charts.
Ende letzten Jahres legten Sänger Nathan Leone, sein Zwillingsbruder und Bassist Matthew Leone, Gitarrist Mateo Camargo und Drummer Dan Torelli mit "The Dresden Codex" eine EP vor, die einen Ausblick auf das kommende Album gab: Es handelt von astrologischem Mystizismus und dem antizipierten Untergang Adalias. Der Titel ihres neuen Albums "World War III", das im Herbst erscheint, lässt also vermuten, dass ihre selbsterschaffene Welt darin ihr Ende finden wird.
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Datum: 22.07.2011 - 08:11 Uhr
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