Staatsoper Hamburg: Von Händel bis heute

Staatsoper Hamburg: Von Händel bis heute

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Hamburg ist der kulturelle Mittelpunkt Norddeutschlands. Das stellt die Hansestadt immer wieder mit einem breiten Veranstaltungsangebot und wohl gepflegten Traditionen unter Beweis. Besonders im Bereich Musik hat die Metropole schon seit mehreren Jahrhunderten auch im europäischen Ausland hohen Stellenwert. Nicht zuletzt wegen seines heute weltbekannten Opernhauses. Die Hamburgische Staatsoper, wie sie inzwischen offiziell genannt wird, feiert in diesem Jahr ihr 333. Bestehen. Für Andreas Vogel ist die ein guter Anlass, um von ihren Anfängen zu berichten.



(firmenpresse) - Mit 333 Jahren kann die Hamburgische Staatsoper auf ein beachtliches Alter blicken und auf eine Geschichte, selber eine Operngeschichte sein könnte. Gegründet im Jahr 1678 als erstes öffentliches Opernhaus des Landes hat sich schnell zu einer der wichtigsten Stätten musikalischer Begegnung entwickelt und die großen Komponisten der Zeit, unter anderem Händel und Telemann, führten ihre Werke in Hamburg auf. Jedoch musste der ursprüngliche Bau im Jahr 1763 abgerissen werden. Ersetzt wurde er durch Ackermann'sche Comödiantenhaus, das mitunter durch die Intiative Gotthold Ephraim Lessings hin in Deutsches Nationaltheater umbekannt worden ist. Die Begeisterung für die Kunstform Oper war jedoch nicht mehr die gleiche wie noch 85 zuvor. So wurde im Comödiantenhaus kein reiner Opernbetrieb aufgenommen.

Im Jahr 1827 ist das Schauspielhaus erneut umgezogen und bekam als Stadt-Theater einen Prachtbau an der Dammstraße für 2800 Gäste, nach Plänen von Carl Friedrich Schinkel. Mit dem Wiederaufleben der Opernkultur durch die Werke von Richard Wagner und Richard Strauß zieht es auch große Namen wieder an die Hamburger Opernbühne, allen voran der legendäre Tenor Enrico Caruso.

Nach einem Bombenangriff auf Hamburg im August 1943 ist das Zuschauerhaus der Theaterbau völlig zerstört. Einzig das Bühnenhaus ist erhalten geblieben. Dieses bekam jedoch erst im Jahr 1955 ein neues Gegenstück. Seitdem hat sich die Hamburgische Staatsoper, wie das Theater seit 1934 genannt wird, zu einer der großen Bühnen der Opernwelt entwickelt mit einer sensationellen musikalisch-kulturellen Vielfalt. Unter der Leitung von Dirigentin Simone Young werden jährlich rund 380 Aufführungen angeboten.

Nicht nur zum Jubiläum der Hamburgischen Oper zieht es Touristen und Musikfreunde aus Deutschland und der ganzen Welt in die Hansestadt. Die Staatsoper ist eines der bedeutendsten Opernhäuser der Welt und lockt daher jedes Jahr etliche Besucher in die norddeutsche Großstadt. Damit Hamburg-Besucher nicht nur erstklassige Unterhaltung, sondern auch eine entsprechende Unterkunft bekommen, bietet Andreas Vogel in seinem Boardinghouse "Vogels Nest" anspruchsvoll gestaltete und voll ausgestattete Appartements für Selbstversorger. Für Reservierungen und weitere Fragen steht Andreas Vogel gern zur Verfügung.



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Datum: 27.07.2011 - 12:04 Uhr
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