Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu Neue Sorgen um Schuldenstaaten
Getriebene der Finanzmärkte
SABINE BRENDEL, BRÜSSEL
ID: 455792
komplett unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Den jüngsten Beweis
dafür liefert die Schuldenkrise in Euro-Staaten wie Griechenland und
Italien. Europa hat erkannt, dass es unter Zeitdruck steht. Dafür
gewappnet hat es sich nicht. Das war ein Fehler. Europa hat zwar gute
Konzepte, um die Turbulenzen einzudämmen. Doch bis die Beschlüsse
ausgearbeitet und von den Staaten abgenickt sind, vergehen Wochen
oder Monate. So viel Zeit lässt der Finanzmarkt den Schuldenstaaten
nicht. Kanzlerin Angela Merkel und ihre Kollegen schnürten im Juli
ein zweites Hilfspaket für Griechenland und beschlossen, ihren
Instrumentenkasten für drohende Schuldenkrisen zu stärken. Dann
verabschiedeten sie sich in den Urlaub und hofften, dass auch an den
Finanzmärkten Sommerruhe herrscht. Das war ein Trugschluss. Nun
reagiert die EU-Kommission mit Beschwichtigungsversuchen: Die
Experten arbeiteten "Tag und Nacht", um aus den Grundlinien des
Euro-Krisengipfels unterzeichnungsreife Texte zu machen. Eine gute
Krisenkommunikation sieht anders aus.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2011 - 19:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 455792
Anzahl Zeichen: 1347
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu Neue Sorgen um Schuldenstaaten
Getriebene der Finanzmärkte
SABINE BRENDEL, BRÜSSEL"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
WAZ: Historischer Prozess. Kommentar von Martin Gehlen ...
Der 3. August war ein historischer Tag für Ägypten. Zum ersten Mal seit den Zeiten der Pharaonen musste sich ein Herrscher am Nil vor einem ordentlichen Gericht eine Anklage auf Mord, Mordversuch und Selbstbereicherung anhören. Damit ist er noch nicht verurteilt, doch das Signal ist gesetz
WAZ: Die Macht der Lotsen. Kommentar von Dietmar Seher ...
Aufatmen in vielen Familien. Das Frankfurter Arbeitsgericht hat es den Fluglotsen untersagt, Deutschlands Flugverkehr an diesem Donnerstag für sechs Stunden lahm zu legen. Der Urlaubsstart scheint vorerst gerettet. Doch eine einstweilige Anordnung eines Gerichts ist keine Entscheidung in der Hau
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar zu Mubarak Mehr als Bilder INDRA KLEY ...
Ein fahlhäutiger alter Mann im Gitterkäfig, der schwerfällig seinen Kopf vom Krankenbett erhebt, um der Anklage zu lauschen - die Bilder vom Prozessauftakt gegen den einst allmächtigen Husni Mubarak gehen um die Welt. Wie die vom Anfang des Jahres, als Tausende gegen das Regime des Despoten a
Westdeutsche Zeitung: Kinderarmut ist kein Schicksal = von Lothar Leuschen ...
Kinderarmut ist in Deutschland gleich in doppelter Hinsicht ein Thema. Einerseits kommen schlicht alarmierend wenige Kinder zwischen Flensburg und Passau, Aachen und Cottbus zur Welt, was zu einer alten, aussterbenden Gesellschaft führt. Und zweitens sind von den Kindern, die geboren wurden, vi




