Tierisch gefährlich – Vierbeiner auf dem Rücksitz

Tierisch gefährlich – Vierbeiner auf dem Rücksitz

ID: 46542

Wenn Tiere Beifahrer sind / ADAC Tier-Crash-Test / autoki-Mitglieder: „Nie mehr unangeschnallt!“



autoki autoki "Wir lieben Autos"

(firmenpresse) - Berlin, 10. April 2008 - Viele Tierfreunde nehmen ihre Lieblinge auch bei Autofahrten mit. Ob auf dem Rücksitz frei, ob angeschnallt oder im abgetrennten Bereich – die tierischen Mitfahrer werden dabei nicht immer verkehrssicher untergebracht. Was dabei passieren kann, wenn der Hund des Freundes plötzlich auf den Schoß des Fahrers springt, erzählen die Mitglieder der Auto-Community autoki.de.

Auf Katzen muss im Auto besonders aufgepasst werden, da sie sonst „in den Fahrerfußraum steigen“, wie der Ford-Taunus-Fahrer Buford T. Justice schreibt. Sein Kater hatte sogar einen besonderen Trick auf Lager: „Beim Polo 9N ist der immer ganz nach vorn an die Windschutzscheibe gekrochen. So erlebt man mal, wie lang das Armaturenbrett eines Polos wirklich ist und wie schlank sich so ein Kater machen kann.“

Wenn der Hund von Pitti19 mitfährt, wird er auch nicht „angekettet“. „Der hatte seine Decke auf dem Rücksitz und genügend Freiheit für sich selbst. Und wenn er mich nervte, habe ich ihn höflich darauf hingewiesen.“, schreibt der Mercedes-Fahrer. Schön, wenn das mit der Kommunikation immer so gut klappen würde.

Fiat-Fahrer Bolram musste da andere Erfahrungen sammeln: „Ich bin mal mit dem Auto eines Freundes gefahren, der Jäger war. Sein Jagdhund ist auch mitgefahren und irgendwo hat der plötzlich ein Reh gesehen und ist mir auf den Schoß gesprungen. Und ich bin in die Leitplanke gekracht.“. Seitdem ist er ein gebranntes Kind: „Nie mehr ein Tier unangeschnallt mitfahren lassen!“

Für die geliebten Vierbeiner ist das allerdings auch die beste Variante des Mitfahrens.
Denn wie der Tier-Crash-Test des ADAC ermittelte, gefährdet man mit unsicher untergebrachten Tieren nicht nur die anderen Mitfahrer, sondern besonders auch deren eigene Gesundheit.

Über tierische Manöver kann hier mehr gelesen werden:
http://www.autoki.de/questions/tierische-beifahrer


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über autoki.de – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.de hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.de wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. autoki-Mitglieder sind Tuner, Liebhaber von Trucks, Porsche-Freunde, Cabrio-Fans und viele mehr.



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Bereitgestellt von Benutzer: autoki
Datum: 10.04.2008 - 08:13 Uhr
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Ansprechpartner: Jörg Silbermann
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Telefon: 030 24 08 31 96

Kategorie:

Auto & Verkehr


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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 10.04.2008

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