Vorsicht bei Brummis: Im "toten Winkel" sind Schulkinder unsichtbar / R+V-Infocenter: Vor allem Bus- und Lkw-Fahrer haben ein eingeschränktes Sichtfeld
ID: 467785
Schulweg Opfer eines Verkehrsunfalls. Vielfach wird ihnen dabei der
tote Winkel von Autos, Bussen und Lkw zum Verhängnis. "Besonders
große Fahrzeuge sind gefährlich. Zwar gibt es für Lkw Spezialspiegel,
die den toten Winkel verkleinern. Ganz ausschalten kann man das
Risiko jedoch nicht", sagt Matthias Berendt,
Verkehrssicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er
rät Eltern, den Schulweg mit ihren Kindern zu üben und ihnen den
toten Winkel zu erklären.
Bei jedem Fahrzeug gibt es - trotz Rück- und Seitenspiegel -
Bereiche, die der Fahrer nicht überblicken kann: der tote Winkel.
"Ein Lkw-Fahrer sieht den gesamten Bereich rechts neben dem Fahrzeug
und direkt davor nicht. Das heißt, ein großer Teil um den LKW herum
ist für ihn unsichtbar", erklärt R+V-Experte Berendt. Besonders
gefährlich wird das beim Rechtsabbiegen. Hier können Schüler leicht
unter die Räder geraten.
Hinzu kommt: Kinder verstehen den toten Winkel schwer. "Eltern
brauchen Geduld und Zeit, um die Gefahr zu verdeutlichen, am besten
mehrfach hintereinander und durch Ausprobieren", so Berendt. Wenn die
Kinder sich hinter das Steuer setzen, können die Eltern sich
"verstecken" und diese Stellen markieren.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
- Beim Schulwegüben zeigen, welche Situationen kritisch sind.
- Große Fahrzeuge brauchen viel Platz. Das sollte Kindern bewusst
sein. Sie sollten nicht direkt daneben stehen bleiben und vor
dem Straßeüberqueren sichergehen, dass niemand abbiegt.
- Wenn Kinder den Fahrer nicht sehen, kann er sie auch nicht sehen
- möglichst Blickkontakt aufnehmen.
- Manche Lkw sind mit einem Hinweisschild zum toten Winkel
gekennzeichnet: Kinder darauf aufmerksam machen.
- Polizei und Verkehrswacht führen Veranstaltungen an Schulen zum
toten Winkel durch - Schulleitung darauf ansprechen.
http://www.infocenter.ruv.de
Pressekontakt:
Infocenter der R+V Versicherung
Telefon 06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
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Datum: 25.08.2011 - 13:30 Uhr
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