Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen
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Das Schwanken der Ölpreise setzt sich auch im Frühhandel fort. Am Morgen tendierten die Notierungen aufwärts, nachdem der gestrige Tag bereits von einigen Kursausschlägen in beiderlei Richtungen gekennzeichnet war. Nordseeöl (Brent) kostet demnach 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) nahezu 89 Dollar.
Obwohl die USA wirtschaftlich angeschlagen sind, kommen die meisten Impulse für die Ölnotierungen noch immer aus dem Land – wie auch die Argumente für die jüngsten Preissteigerungen, die mit fundamentalen Fakten nur am Rande zu tun haben. Spekulationen um weitere Maßnahmen der US-Notenbank zur Konjunkturankurbelung übten ebenso ihren Einfluss auf die Preisbildung aus wie die Meldungen um wirbelsturmbedingt weiter geschlossene Raffinerien. Schlechter als erwartet ausfallende Zahlen zum Verbrauchervertrauen verpufften dagegen weitgehend. Aber: Die Auswirkungen der schleppenden Konjunktur lassen sich nicht dauerhaft ignorieren, darum rechnen Analysten wie Hans R. vom Schweizer Branchendienst WO News mit einer andauernden Anfälligkeit für heftige Kursausschläge.
Derweil machen der Ölpreisanstieg und der schwächere Euro den hiesigen Heizölverbrauchern zu schaffen. Sie müssen heute etwas tiefer in die Taschen greifen als gestern. Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
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Datum: 31.08.2011 - 09:12 Uhr
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