So heizt der Landwirt richtig ein
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Brennstoffhersteller und Kesselbauer zeigen auf 21. MeLa effizienten Umgang mit Festbrennstoffen

(firmenpresse) - SCHWERIN/MÜHLENGEEZ. – Steigende Energiekosten machen auch den Landwirten im Norden das Leben schwer. Doch was tun? Zur 21. Fachausstellung für Landwirtschaft und Ernährung, Fischwirtschaft, Forst, Jagd und Gartenbau, kurz MeLa, stellen Brennstoffhersteller und Kesselbauer gemeinsam praktikable Lösungen vor, wie sich mit festen Brennstoffe beim Heizen bares Geld sparen und dazu noch die Umwelt schonen lässt.
Vom 15. bis 18. September 2011 können sich Landwirte und andere Interessierte in Mühlengeez unter anderem bei Lausitzer REKORD informieren, welche Brennstoffe für ihre Höfe die geeignetsten und vor allem sparsamsten sind. Die Palette reicht dabei vom Klassiker Holz über Holzbriketts bis hin zu Braunkohlenbriketts in verschiedenen Angebotsgrößen und Verpackungseinheiten. Wichtige Frage, die am Stand beantwortet wird: In welcher Reihenfolge und in welchem Verhältnis sollen die verschiedenen Festbrennstoffe für ein optimales Heizergebnis und eine emissionsarme Verbrennung eingesetzt werden?
Speziell für die Landwirtschaft entwickelte die Firma ATMOS, ebenfalls Aussteller auf der MeLa, einen Kessel zum Vergasen von Braun- oder Steinkohle. Auch Stückholz verbrennt im ATMOS Kombitherm optimal. Mit einer Leistung von 26 kW kann er selbst größere Gehöfte beheizen. Dank einer Sekundärluftvorwärmung und eines Abgaskanals mit Rohrwärmetauscher entspricht der Kessel dem Stand moderner Brennwerttechnik und erreicht einen Wirkungsgrad von 87 Prozent. Die robuste Technik, völlig ohne Elektronik, erfüllt bereits jetzt die strengen Auflagen der BImSchV der 2. Stufe, die 2015 in Kraft tritt. Dieser Kessel hat sich in den letzten Jahren gerade durch seine vielfältigen Einsatzgebiete besonders bewährt.
Info:
Das ATMOS Zentrallager ist der Generalimporteur für ATMOS Heiztechnik in Deutschland. Der Stand von Lausitzer REKORD-Briketts und ATMOS befindet sich in der Halle MAZ H4 / 405.
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Susanne Weiß-Janoschek
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Datum: 05.09.2011 - 09:45 Uhr
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