Stiftung wirbt für mehr Mobilität von Forscherinnen und Forschern und eine weltoffene Wissenschaft
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Stiftung wirbt für mehr Mobilität von Forscherinnen und Forschern und eine weltoffene Wissenschaft
Die Wanderausstellung wurde von Studierenden des Fachbereichs Design der Fachhochschule Düsseldorf entworfen und zeigt Plakatentwürfe zum Thema Heinrich Hertz-Stiftung. "Mit der Ausstellung wollen wir an den Hochschulen für mehr Mobilität von Forscherinnen und Forschern werben", sagte Klaus-Peter Möller-Döring, Geschäftsführer der Stiftung. Die drei besten Plakatentwürfe wurden von der Stiftung prämiert. Dabei ging der erste mit 2.000 Euro dotierte Preis an Alexandra Zackiewycz. Die beiden anderen Preise mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 Euro gingen an Contanze Pfleiderer und Mycha Schekalla. Alle drei studieren Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Erste Station der Wanderausstellung ist die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf. Hier ist die Ausstellung noch bis zum 23. September zu sehen. Danach geht sie an die Fachhochschule Düsseldorf. Im November können Interessierte die Ausstellung an der Universität Bonn und im Dezember vom 5. bis 16. des Monats im Kármán-Auditorium der RWTH Aachen besuchen.
Die Heinrich Hertz-Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen an ausländischen Forschungseinrichtungen sowie ausländische Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftler, die für eine begrenzte Zeit in Nordrhein-Westfalen forschen wollen. Mehr als 3.000 Forscherinnen, Forschern und Studierenden hat die Stiftung in ihrer 50-jährigen Geschichte einen Forschungsaufenthalt im Ausland ermöglicht. Rund 17 Millionen Euro hat sie in den letzten 50 Jahren in Stipendien investiert. Mehr zur Arbeit der Stiftung finden unter www.heinrich-hertz-stiftung.de.
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Datum: 05.09.2011 - 18:00 Uhr
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