Ostthüringer Zeitung: Kommentar der zu Schuldenkrise:
ID: 478233
Schon jetzt ist der finanzielle Spielraum der Bundesregierung, in so
einem Fall weitere Konjunkturprogramme aufzulegen, wegen der hohen
Staatsschulden gering. Das zeigt der Haushaltsplan für 2012. Im
nächsten Jahr will die Bundesregierung 306 Milliarden Euro ausgeben.
Allein 40 Milliarden Euro davon muss Deutschland allerdings
aufwenden, um Zinsen für seine Schulden zu begleichen -das ist der
zweitgrößte Budgetposten. Schon aus Eigeninteresse muss die
Bundesregierung daher stärker als bisher versuchen, auf europäischer
Ebene die Griechenland-Euro-Schulden-Krise schnellstmöglich
einzudämmen. Ihr Wort hat Gewicht - schließlich ist Deutschland der
größte Staat in der Europäischen Union . Dies ist nicht die Zeit für
Parteien- oder parteiinternes Gezänk.
Pressekontakt:
Ostthüringer Zeitung
Redaktion Ostthüringer Zeitung
Telefon: +49 3447 52 59 70
redaktion@otz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2011 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 478233
Anzahl Zeichen: 1071
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Gera
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 367 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostthüringer Zeitung: Kommentar der zu Schuldenkrise:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostthüringer Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostthüringer Zeitung
Westdeutsche Zeitung: Der Kampf um die Kanzlerkandidatur der SPD ist eröffnet = von Anja Clemens-Smicek ...
Bis zur nächsten Bundestagswahl sind es - vorausgesetzt, die schwarz-gelbe Bundesregierung verliert nicht vorher die Nerven - noch zwei Jahre. Eine halbe Ewigkeit also im schnelllebigen Politzirkus. Jede Partei wäre dumm, wenn sie schon jetzt ihren Kanzlerkandidaten küren und damit im Zweifel
Mitteldeutsche Zeitung: zu Unwetter in Sachsen-Anhalt ...
Einen großen Teil dieser Katastrophe muss man hinnehmen. Es ist ein Natur-Phänomen, das Menschen nicht verhindern können. Man kann aber die Folgen mildern. Es gilt nun, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Lösungsansätze gibt es, um etwa zu verhindern, dass Ortschaften oder Autobahne
Facebook zur Selbstregulierung beim Datenschutz bereit ...
Wie einer Pressemitteilung des Bundesinnenministeriums vom 08.09.2011 zu entnehmen ist, hat sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU mit einem Facebook-Vertreter getroffen und darauf geeinigt, dass Facebook erstmals an einer Initiative zur Selbstverpflichtung von sozialen Netzwerken mitarb
Mitteldeutsche Zeitung: zur Euro-Krise ...
Allmählich geht offenbar auch der Bundesregierung die Zuversicht auf Heilung des griechischen Patienten verloren. Als erstes Kabinettsmitglied hat Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) laut über die Möglichkeit einer Insolvenz des Landes einschließlich des Ausscheidens aus dem Euro-Raum nachgeda




