Pal Dragos: Infektanfälligkeit – häufige Infektionen
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Was heißt hier die „angemessene Denkweise“? Wer das Übertragen und Eindringen von Pilzen, Viren und Bakterien in den menschlichen Körper mit einer Infektion gleichsetzt, verfällt einer reduktionistischen Denkweise und diese ist „unangemessen“. Die Erreger sind nur die Auslöser der Infektanfälligkeit und diese Auslöser sollte man nicht mit der „Ursache“ verwechseln.
Bei einer kräftemäßigen Betrachtung der Funktionalität des Körpers (vgl. hierzu: Homöopathie, anthroposophische Medizin) ist die Infektanfälligkeit eine entgleiste Entzündungsbereitschaft, die mit funktionalen Stoffwechselstörungen des Körpers zu tun hat. Solche Stoffwechselstörungen sind immer häufiger anzutreffen; sie entwickeln sich als kompensatorische Gegentendenz bei einer Neigung zur Verhärtung der Lebenskraft.
Die „ursächliche“ Therapie muss sich also um die Verbesserung der Selbstheilungskräfte der Patienten bemühen, statt immer wieder mit Antibiotika und sonstigen therapeutischen Interventionen nur die „Erreger“ abtöten zu wollen. Bei häufiger Anwendung solcher Maßnahmen stellt sich nämlich ein Teufelkreis ein: je mehr Therapie, desto häufiger die Infektionen.
Aber beim Umgang mit der alternativen Medizin gibt es auch gefährliche Fallen, die man meiden sollte: Nur gegen die Symptome gerichtete homöopathische Verordnungen ohne Berücksichtigung der Konstitution, eine falsche Mittelwahl und eine falsche Dosierung können schnell die Kräfte der Patienten „schröpfen“ und damit noch mehr schaden als die Infektion dies selbst tut.
Weitere Informationen: Dr. Dr. Pal Dragos: Die unbekannten Todsünden in der Homöopathie - Zur erfolgreichen Organisation einer homöopathischen Therapie, Norderstedt 2005.
Leseproben mit weiteren Informationen: www.pal-dragos.de
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Datum: 14.05.2008 - 09:35 Uhr
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